Aufruf zum Warnstreik Donnerstag, 22. Januar 2026 11:00 Uhr Hamburger Hauptbahnhof
Nachdem die Tarifgemeinschaft deutscher Länder in den bisherigen
Verhandlungsrunden kein Verhandlungsangebot für die Beschäftigten der Länder
vorgelegt hat, verleihen wir unseren berechtigten Forderungen nun weiter Nachdruck.
Der dbb beamtenbund tarifunion und die DPolG Hamburg rufen deshalb alle
Tarifbeschäftigten, die unter den Tarifvertrag der Länder fallen, zu einem gemeinsamen
Warnstreik auf. Der Warnstreik beginnt mit dem Nachtdienst am 21.01.2026 und endet
mit dem Beginn des Frühdienstes am 23.01.2026.
Wir gehen vom Hauptbahnhof direkt zum Hamburger Rathaus. Dort haben wir bereits
eine sichtbare und eindrucksvolle Aktion vorbereitet, die unmissverständlich zeigt, wie
ernst die Lage ist.
Ein mobiles Streikbüro ist vor Ort. Alle streikenden Kolleginnen und Kollegen müssen
sich in die Streikliste eintragen und unterschreiben. Für weitere Fragen steht der
Verhandlungsrunden kein Verhandlungsangebot für die Beschäftigten der Länder
vorgelegt hat, verleihen wir unseren berechtigten Forderungen nun weiter Nachdruck.
Der dbb beamtenbund tarifunion und die DPolG Hamburg rufen deshalb alle
Tarifbeschäftigten, die unter den Tarifvertrag der Länder fallen, zu einem gemeinsamen
Warnstreik auf. Der Warnstreik beginnt mit dem Nachtdienst am 21.01.2026 und endet
mit dem Beginn des Frühdienstes am 23.01.2026.
Wir gehen vom Hauptbahnhof direkt zum Hamburger Rathaus. Dort haben wir bereits
eine sichtbare und eindrucksvolle Aktion vorbereitet, die unmissverständlich zeigt, wie
ernst die Lage ist.
Ein mobiles Streikbüro ist vor Ort. Alle streikenden Kolleginnen und Kollegen müssen
sich in die Streikliste eintragen und unterschreiben. Für weitere Fragen steht der
DPolG-Landesstreikleiter Martin Dumpich unter 0151 – 515 90 133 zur Verfügung.
Wir treffen uns:
am 22.01.2026 um 11.00 Uhr
am 22.01.2026 um 11.00 Uhr
auf dem Heidi-Kabel-Platz und gehen gemeinsam zum
Hamburger Rathaus.
Hamburger Rathaus.
An alle Beamtinnen/Beamte!
Auch Beamtinnen und Beamte, die nicht streiken dürfen,
Auch Beamtinnen und Beamte, die nicht streiken dürfen,
sind ausdrücklich eingeladen, uns zu begleiten und ein
Zeichen zu setzen. Denn es geht auch um Eure Bezahlung,
Eure Arbeitsbedingungen und die Zukunft des
öffentlichen Dienstes!
öffentlichen Dienstes!
