Personalratswahl 2026 für Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer

Wertschätzung

Personaloffensive

Klares Berufsbild

Work-Life-Balance

Auf Augenhöhe

Personalentwicklung

Schichtzulagen

Eingruppierung

Waffenzulage

Moderne Ausstattung
Das haben wir für euch erreicht.
Verwaltung stärken. Perspektiven schaffen.
AiP als festes Berufsbild etabliert.
Von EG 5 bis EG 8 mit klaren Entwicklungsmöglichkeiten – inklusive 100 zusätzlicher AiP-Stellen im Programm „Lokale Präsenz“ und konkreter Ausgestaltung der Arbeitsplätze in der VD 1.
Neue Karrierewege geschaffen.
Einführung neuer Profile wie Angestellte in der StVB / Baustellenkoordination (EG 9a) sowie Mitwirkung am Berufsbild Kriminalassistentin / Kriminalassistent (EG 9a).
Qualifizierung statt Stillstand.
Gezielte Fortbildungsangebote für AiP und bessere Entwicklungschancen in der Verwaltung.
Höherbewertungen und Aufwertungen durchgesetzt.
Höhergruppierungen in der Personalsachbearbeitung, tarifliche Verbesserungen für IT-Beschäftigte und Erweiterung von Erschwerniszulagen, insbesondere für Kraftfahrer und Transportkolonnen.
Stellen gesichert und ausgebaut.
Erhalt des Stellenbestandes im Amt Polizei und zusätzlicher Aufbau in mehreren Verwaltungsbereichen, auch durch das Programm „Verwaltung statt Vollzug“.
Moderne Arbeitsbedingungen geschaffen.
Ausbau von Homeoffice, Telearbeit und mobilem Arbeiten sowie Verbesserung zentraler Dienstvereinbarungen zu Gleitzeit, BEM, Gefährdungsbeurteilungen, IT und Beurteilungswesen.
Mehr Geld konkret durchgesetzt.
Mitverhandlung der Hamburg-Zulage, Waffenträgerzulage, Mobilitätszuschuss sowie Anhebung der Schicht- und Wechselschichtzulagen.
Persönlich für euch da.
Individuelle Beratung in Personal- und Tariffragen sowie zahlreiche Tagesseminare und Informationsveranstaltungen für die Verwaltung.
Dafür treten wir weiter an.
Weil Verwaltung kein Anhängsel ist, sondern Rückgrat der Polizei.
Mehr Wertschätzung und echte Anerkennung
für tarifbeschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Ausreichend Personal auf Dauer.
Hohe Einstellungszahlen und ein aufgabengerechter Stellenbestand statt Dauerbelastung.
Neues Berufsbild für Beschäftigte.
Tarifbeschäftigte in Strafverfolgungsbehörden analog zum Modell Kriminalassistentin/Kriminalassistent.
Familie und Beruf vereinbar halten.
Verlässliche Teilzeitmodelle, mobiles Arbeiten und Telearbeit als echte Optionen.
Tarifverhandlungen auf Augenhöhe.
Mit dem klaren Ziel, spürbare Verbesserungen zu erreichen, nicht nur Kompromisse.
Strategische Personalentwicklung.
Planbare Perspektiven und faire Entwicklungsmöglichkeiten für tarifbeschäftigte Kolleginnen und Kollegen.
Schichtarbeit fair bezahlen.
Deutliche Erhöhung der Schicht- und Wechselschichtzulagen für Tarifbeschäftigte.
Faire Eingruppierung sicherstellen.
Einführung spezieller Eingruppierungsmerkmale, die den tatsächlichen Aufgaben von Tarifbeschäftigten gerecht werden.
Waffenzulage konsequent umsetzen.
Einführung einer Waffenzulage überall dort, wo die Voraussetzungen erfüllt sind.
Ausstattung dauerhaft verbessern.
Moderne Ausrüstung und verlässliche Ausstattung als kontinuierliche Aufgabe für eine leistungsfähige Polizei.
Der Personalrat
Warum Mitbestimmung so wichtig ist:
Alle Räder stehen still,
wenn’s der Personalrat will!
Dieses abgewandelte Zitat stammt von Richard Peters, dem ehemaligen, sehr respektierten Polizeivizepräsidenten der Polizei Hamburg.
Er hatte damals und heute recht. Der Personalrat ist das soziale Korrektiv der Dienststelle. Es ist seine Aufgabe, die Arbeit der Behördenleitung und der Dienststelle kritisch und konstruktiv zu hinterfragen, Missstände, soziale Ungerechtigkeiten und Fehlentwicklungen innerhalb der Polizei aufzuzeigen und zu beseitigen. Dafür brauchen wir erfahrene Personalräte mit einer starken Gewerkschaft im Rücken.
Die Arbeit der DPolG Personalräte orientiert sich stets an den berechtigten Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen und wurde bei den vergangenen Personalratswahlen durch herausragende Wahlergebnisse honoriert. Der Personalrat ist Ansprechpartner bei Fragen zum Tarifvertrag, Arbeits- und Eingruppierungsrecht und auch zu beamtenrechtlichen Fragen.
Wenn du möchtest, bleibt alles vertraulich und du bekommst einen Rat oder der Personalrat schaltet sich offiziell ein und spricht mit allen Beteiligten. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) will diesen Weg fortsetzen!
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus allen Bereichen der Polizeiverwaltung:
Sie sind zum Beispiel AiP der LBP 10/VS, der VD 1 und der Polizeikommissariate sowie Verwaltungsbeamte und -angestellte der allgemeinen Verwaltung, dem Landeskriminalamt, der IT, aus den technischen und handwerklichen Bereichen und aus dem Justiziariat.
Wir fordern alle Kolleginnen und Kollegen der Polizei Hamburg auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und bitten darum, den Kandidatinnen und Kandidaten des Fachbereiches Verwaltung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) ihre Stimme zu geben!
Deine Stimme zählt!
So geht die Briefwahl in unter 2 Minuten

1.
Auf dem Stimmzettel kreuzt ihr die Vorschlagsliste an. Wichtig: Ihr habt eine Stimme für eine Vorschlagsliste (Listenwahl)! Streichungen, handschriftliche Änderungen oder eine mehrfache Stimmabgabe machen eure Wahlentscheidung ungültig!

2.
Dann den farbigen STIMMZETTEL so falten, dass die Stimmabgabe nicht erkennbar ist und den STIMMZETTEL in den roten Umschlag legen und zukleben.

3.
Den verschlossenen roten Umschlag in den RÜCKUMSCHLAG legen und den RÜCKUMSCHLAG verschließen.

4.
Jetzt den RÜCKUMSCHLAG per Stafette oder Post an den Wahlvorstand schicken – fertig.
Hinweis:
Bei der Nummer auf dem Rückumschlag handelt es sich um die laufende Nummer im Wählerverzeichnis, nicht um eure Dienstnummer!
Die vorgefertigten Angaben zum Absender (Vorname, Name und laufende Nummer im Wählerverzeichnis) auf dem Rückumschlag dürfen nicht verändert werden! Nur vollständige und rechtzeitige an den Wahlvorstand zurückgesandte Wahlunterlagen können berücksichtigt werden.
