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    Personalratswahl 2026 für Beamtinnen/Beamte

    Unsere Forderungen

    an Innenbehörde und Polizeiführung

    Gewährleistung der Vereinbarung von Familie, Beruf und der Pflege von Angehörigen

    Digitalisierung der Polizeiarbeit Vernetzen durch kluge Digitalisierung (z. B. Vorgangsfertigung) als ständige Aufgabe

    Weiterer konsequenter und praxisorientierter Ausbau des Fuhrparks durch alternative Antriebe und E-Mobilität

    Zulage „Dienst zu ungünstigen Zeiten“ (DUZ) mindestens 5 Euro

    Gerechte Eingruppierung und Verbesserung des Berufsbildes Angestellte im Polizeidienst (AiP)

    Personelle Verstärkung der Kriminalpolizei, insbesondere in der örtlichen Ebene

    Keine Stellenstreichungen im Polizeivollzug und Verwaltungsbereich

    Ständige Verbesserung der Ausrüstung und Ausstattung

    Erhalt der besonderen Altersgrenze [60 Jahre] für Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte bei Eintritt in den Ruhestand

    Einführung der zweigeteilten Laufbahn bei der Schutz- und Wasserschutzpolizei

    Widereinführung der „Freien Heilfürsorge“ für alle Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten

    Gewährleistung eines ausreichenden und aufgabengerechten Personal- und Stellenbestandes

    Mehr Wertschätzung, Respekt und Anerkennung für die Beschäftigten der Polizei Hamburg

    Stabilisierung der Einstellungszahlen im LA I und LA II, sowie im Verwaltungsbereich auf hohem Niveau

    Strategische Personalentwicklung, insbesondere für Verwaltungsbeamtinnen und -beamte

    Unsere Erfolge

    Das haben wir in den letzten Jahren erreicht oder vorangetrieben

    Einstellungsoffensive für den Polizeivollzug

    Erhalt der besonderen Altersgrenze von 60 Jahren zum Eintritt in den Ruhestand von Polizeibeamtinnen und -beamten

    Stellenbestand und Stellenwertigkeiten im Amt Polizei erhalten, teilweise ausgebaut

    Start einer Neubau- und Modernisierungsoffensive für die Akademie der Polizei

    Digitalisierungsoffensive (zum Beispiel „MobiPol“)

    Erhöhung der Zulage Dienst zu ungünstigen Zeiten (DuZ)

    Persönliche Ausstattung mit Mehrzweckwesten für Polizeivollzugsbeamte sowie AiP und AiW

    Einführung CO-Warner, Einführung Cargo-Hose bei der WSP

    Begleitung der Einführung des sogenannten Berliner Modells als neue Dienstzeitregelung

    Ausbau von Homeoffice, Telearbeit und mobiles Arbeiten

    Kontinuierliche Einstellungen von AiP zur Entlastung des Polizeivollzuges

    Ich bin ein Platzhalter

    Ich bin auch ein Platzhalter

    Der Personalrat

    Warum Mitbestimmung so wichtig ist:

    Alle Räder stehen still,
    wenn’s der Personalrat will!

    Dieses abgewandelte Zitat stammt von Richard Peters, dem ehemaligen, sehr respektierten Polizeivizepräsidenten der
    Polizei Hamburg. Er hatte damals und heute recht. Der Personalrat ist das soziale Korrektiv der Dienststelle.

    Es braucht einen Personalrat, der mit der Dienststellenleitung auf Augenhöhe verhandelt und über die Einhaltung der Rechte für die Beschäftigten der Polizei wacht. Es braucht Personalratsmitglieder, die den Kolleginnen und Kollegen genau zuhören und aus diesem Überblick heraus die Behördenleitung und die Dienststelle kritisch und konstruktiv hinterfragen, Missstände, soziale Ungerechtigkeiten und Fehlentwicklungen innerhalb der Polizei aufzeigen und beseitigen.

    Dafür brauchen wir erfahrene Personalräte mit einer starken Gewerkschaft im Rücken. Entscheide selbst, wem Du das zutraust.

    Seit vielen Jahren halten wir die absolute Mehrheit im Personalrat der Polizei. Wir möchten auch in Zukunft Dein starkes Sprachrohr sein und uns verantwortungsvoll um Deine Anliegen kümmern!

    Deine Stimme zählt!

    So geht die Briefwahl in unter 2 Minuten

    1.

    Auf dem Stimmzettel kreuzt ihr die Vorschlagsliste an. Wichtig: Ihr habt eine Stimme für eine Vorschlagsliste (Listenwahl)! Streichungen, handschriftliche Änderungen oder eine mehrfache Stimmabgabe machen eure Wahlentscheidung ungültig!

    2.

    Dann den farbigen STIMMZETTEL so falten, dass die Stimmabgabe nicht erkennbar ist und den STIMMZETTEL in den roten Umschlag legen und zukleben.

    3.

    Den verschlossenen roten Umschlag in den RÜCKUMSCHLAG legen und den RÜCKUMSCHLAG verschließen.

    4.

    Jetzt den RÜCKUMSCHLAG per Stafette oder Post an den Wahlvorstand schicken – fertig.

    Hinweis:

    Bei der Nummer auf dem Rückumschlag handelt es sich um die laufende Nummer im Wählerverzeichnis, nicht um eure Dienstnummer!

    Die vorgefertigten Angaben zum Absender (Vorname, Name und laufende Nummer im Wählerverzeichnis) auf dem Rückumschlag dürfen nicht verändert werden! Nur vollständige und rechtzeitige an den Wahlvorstand zurückgesandte Wahlunterlagen können berücksichtigt werden.

    Der Mensch neben dir