AUSNAHMEGENEHMIGUNG ERTEILT
PERSONALAMT GIBT STARTSCHUSS FÜR „DZR neu“
Alle Anzeichen waren positiv – und nun liegt es endlich auch schwarz auf weiß vor:
Die betroffenen Kollegen erwarteten sie schon sehnsüchtig – wollten sie doch endlich verbindlich wissen, woran sie sind: Ende November wurde sie dann doch noch fertig, die ausführliche Auswertung der Evaluationsergebnisse. Anhand dieser erstellte der arbeitsmedizinische Dienst unverzüglich die geforderte Stellungnahme.
Und da auch diese erwartungsgemäß grundsätzlich positiv ausfiel wurde nun vom Personalamt die dauerhafte Ausnahmegenehmigung für die neue Dienstzeitregelung erteilt!
Damit können jetzt wie erwartet die PK 24, 27 und 43 am 1. Januar und die PK 44, 46, 47 sowie die PEZ am 1. Februar in die Pilotierung gehen – so, wie es von der überwältigenden Mehrheit dort gewünscht ist. Auch weitere PK können ihre Pläne in Richtung neuer Dienstzeitregelung nun vorantreiben.
Das Personalamt hat dabei der Dienststelle aber noch einige Auflagen mit auf den Weg gegeben. Am prägnantesten: Zum Ausgleich der Mehrbelastung durch die 12-Stunden-Schichten muss die nach jeweils fünf Diensten vorgesehene dreitägige Erholungsphase, darunter im 8-Wochen-Rhythmus auch ein freies Wochenende, garantiert und planbar sein und darf grundsätzlich nicht für Sondereinsätze zur Verfügung stehen.
Dieses ist im Sinne der Betroffenen ausdrücklich zu begrüßen.
Das an zahlreichen Dienststellen durchaus als Erfolgsprojekt zu bezeichnende Verfahren findet hiermit das erwartete gute Ende im Sinne der Kolleginnen und Kollegen!
Der Landesvorstand Hamburg, 30.12.2016












Ein Imagefilm stellte zunächst SCUTO Cooperation und ihre Firmenphilosophie vor − dem Schutz von Einsatzkräften in unterschiedlichen Einsatzsituationen und -lagen. Im Anschluss präsentierten zwei Mitarbeiter den interessierten Kolleginnen und Kollegen im vollbesetzten Sitzungsraum eindrucksvoll die Möglichkeiten ballistischer sowie stich- und schnitthemmender Ausrüstung und Schutzbekleidung.
So wurde unter anderem gezeigt, wie tief beispielsweise ein handelsübliches Teppichmesser ohne entsprechenden Schutz in einen Schaumstoffblock schneiden und stechen kann und wie wirkungslos es dann mit der Schutzkleidung bleibt. Die Kolleginnen und Kollegen aller Laufbahnzweige konnten sich durch intensives Ausprobieren ballistischer Westen, Helme und Schilde sowie schnitthemmender Unterziehkleidung selbst ein Bild von Tragekomfort und Funktionalität machen. Weiterführende Informationen unter: www.scutocooperation.com
Der Fachbereich Schutzpolizei wird sich – wie bereits in der Vergangenheit − auch weiterhin darum bemühen, interessierten Mitgliedern im Rahmen der Fachbereichssitzungen Entwicklungen und Neuerungen auch externer Anbieter mit Polizeibezug zu präsentieren.
Die Sitzungen des Fachbereiches Schutzpolizei finden im Abstand von drei bis vier Wochen jeweils donnerstags um 16 Uhr in der Geschäftsstelle der DPolG Hamburg im Holzdamm 18 (Nähe Hauptbahnhof) statt. Die Teilnahme an der Fachbereichssitzung steht jedem Mitglied offen, einzige Voraussetzung ist die Mitgliedschaft in der DPolG Hamburg.
Die nächste Sitzung des Fachbereiches Schutzpolizei findet am 15. Dezember, erstmalig gemeinsam mit dem Fachbereich Verwaltung, statt. Im Anschluss an diese letzte Sitzung des Jahres 2016 wird es traditionell ein vorweihnachtliches gemütliches Beisammensein mit Glühwein und Feuerzangenbowle geben.
