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    Schluss mit linker Gewalt gegen Polizei und Politik!

    Die DPolG Hamburg verurteilt die feigen Anschläge auf den Parlamentarischen Staatssekretär Christoph de Vries (CDU) und den Leiter des Polizeikommissariats 16, Erik Janke, aufs Schärfste.

    Wer Privatfahrzeuge an Wohnanschriften mit Buttersäure attackiert oder in Brand setzt, greift nicht nur Sachen an – er greift gezielt Menschen und ihre Familien an.

    Solche Taten haben mit politischer Auseinandersetzung nichts zu tun. Sie sind Ausdruck eines menschenverachtenden Extremismus, der Einschüchterung und Angst verbreiten soll.

    Besonders erschreckend ist, dass die Täter in ihrem Bekennerschreiben offen erklären, das Polizeibeschäftigte und politische Verantwortungsträger auch in ihrem Privatleben als Ziele zu betrachten sind.

    Die DPolG Hamburg steht solidarisch an der Seite der Betroffenen und ihrer Familien. Wir erwarten eine konsequente Aufklärung der Taten und spürbare Konsequenzen für die verantwortlichen Gewalttäter. Linksextreme Gewalt darf weder verharmlost noch relativiert werden.

    Wer Polizeibeschäftigte angreift, greift unseren Rechtsstaat an. Wer Politiker einschüchtern will, greift unsere Demokratie an.

     

    (Hier Flugblatt zum Download)