Angebot für Mitglieder der Deutschen Polizeigewerkschaft – TRU Fitness

Die DPolG Hamburg hat eine Kooperationsvereinbarung mit TRU Fitness geschlossen und bietet ihren Mitgliedern (unter Vorlage des Mitgliedsausweises) sowie deren Ehegatten oder Lebenspartnern besondere Konditionen an.

Das Angebot ist gültig für den neuen Lifestyle Club TRU Fitness – Krüsisstraße 7 – 22305 Hamburg.

Folgende Konditionen bekommen unsere Mitglieder:

  • Mitgliedschaft 24 Monate mtl. Beitrag 55 € (statt 60 €) + 1 Freimonat & Bonus bei Studiowechsel
  •  Mitgliedschaft 12 Monate mtl. Beitrag 65 € (statt 70 €)
  •  Sonderkündigungsrecht bei Umzug im Umkreis von 3 km vom Club Barmbek

 Startpaket 50 € (Rucksack, Trinkflasche, Handtuch, Mitgliedskarte, TRU Fitness Checks) statt 100 €.

Kontakt & Anmeldung: info@trufitness.de

Der Landesvorstand                                            Hamburg, 11.02.2020

Das Flugblatt zum Download

Angebot für Mitglieder der Deutschen Polizeigewerkschaft – Heruth Reisemobile

Die DPolG Hamburg hat eine Kooperationsvereinbarung mit Heruth Reisemobile geschlossen.

Heruth Reisemobile bietet unseren Mitgliedern viele Vorteile (unter Vorlage des Mitgliedsausweises)
und einen Sonderrabatt von 5% auf jede bestätigte Buchung bei Vermietung oder den Kauf eines Wohnwagen / Wohnmobils an.

Folgende Vorteile und Serviceleistungen bekommen unsere Mitglieder:

  •  unbegrenzte Kilometer
  •  individuelle und ausführliche Beratung
  •  neue und moderne Fahrzeuge
  •  ausführliche Einweisung
  •  Support auch unterwegs

 Nähere Informationen findet ihr unter: www.heruth-reisemobile.de oder telefonisch unter 04101 – 538 33 69.

Der Landesvorstand                                            Hamburg, 10.02.2020

Das Flugblatt zum Download

Sportbootführerschein

See oder Binnen

DPolG-Mitglieder: 80,00 € (Kosten je Schein)

Nichtmitglieder: 120,00 € (Kosten je Schein)

Sparangebot!

See- und Binnenschein

DPolG Mitglieder: 130,00 €

Nichtmitglieder: 160,00 €

Alle Kosten zzgl. der zurzeit externen Prüfungsgebühren!

Infotreff am 18. März 2020, 16:00 Uhr (Dauer: ca. 75 – 90 Min. Holzdamm 18, 20099 Hamburg

Bei Rückfragen: Tobias Markert 01520-1549988

Anmeldung bis zum 12. März 2020 bitte per Mail
unter dpolg@dpolg-hh.de

Der Landesvorstand                                                            Hamburg, 29.01.2020

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Infektionsgefahr: DPolG fordert Maßnahmen

Panik und Aufregung sind keine guten Ratgeber bei Bedrohungslagen.

Ein Aussitzen der aktuellen Bedrohung durch den „Corona“-Virus kommt jedoch ebenfalls nicht in Frage!

Die DPolG Hamburg fordert die Dienststelle deshalb auf, den Schutz der Mitarbeiter ernst zu nehmen und unverzüglich für eine verlässliche und umfassende Information zu sorgen.

Konkrete Maßnahmen, wie die zeitnahe Ausstattung von besonders bedrohten Einsatzkräften – z.B. der Kollegen der Wasserschutzpolizei oder am Flughafen beim Erstkontakt mit Personen aus dem asiatischen Raum – mit adäquater Schutzausrüstung und belastbaren Informationen sind unabdingbar!

Halbherziges Herangehen – wie z. B. in der Vergangenheit bei ähnlichen Lagen das Ausrüsten mit Baumarkt-Schutzmasken – ist hier nicht akzeptabel! Eine ernsthafte Einbindung des AMD oder des Robert-Koch-Instituts und der Kollegen ist dringend angezeigt!

Die DPolG Hamburg fordert deshalb auch den Personalrat auf, hier tätig zu werden und die Dienststelle dazu zu bewegen, unverzüglich Maßnahmen und Informationskonzepte auf den Weg zu bringen!

Der Landesvorstand                                            Hamburg, 29.01.2020

Das Flugblatt zum Download

DPolG wirkt: Zusätzliche Smartphones kommen!

Mitte Dezember hatte die DPolG Hamburg noch ein vielbeachtetes Flugblatt veröffentlicht, in dem wir unter anderem auf die in Frage gestellte Anschaffung weiterer Smartphones im Rahmen des Projektes „MobiPol“ hinwiesen.

Offenbar wurde dies von den richtigen Entscheidern zur richtigen Zeit wahrgenommen, denn wie die DPolG Hamburg nun erfuhr, ist jetzt in der Innenbehörde entschieden worden, dass zusätzlich zu den bereits im Vorlauf befindlichen 1.400 iPhones nochmals 1.400 solcher Geräte beschafft werden.

Auch wenn dies nicht den erkannten Bedarf von insgesamt 4.000 Geräten abdeckt, ist hier ein entscheidender Schritt getan! Nicht nur die Ausstattung der Grundlasten an den Polizeikommissariaten wird so gesichert, sondern auch die von zahlreichen weiteren Dienststellen.

Die DPolG Hamburg begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich! Nun muss dieser Weg konsequent weiter gegangen und auch die Handbremse bei der Entwicklung der Anwendungen gelöst werden, damit die Fahrt aus der Vergangenheit in die Gegenwart endlich losgehen kann!

Der Landesvorstand                                                        Hamburg, 22.01.2020

 

Das Flugblatt zum Download

Presseerklärung – Vertraut der Senator seiner Polizei nicht?

Andy Grote verfällt wieder in Misstrauenskultur 

Im Jahr 2019 hat die Staatsanwaltschaft Hamburg in 165 Fällen wegen Körperverletzung im Amt gegen Polizeibeamte ermittelt, wie aus einer Senatsanfrage der Linken hervorgeht. 48 Verfahren wurden eingestellt, die restlichen sind offen und eine Verurteilung erging bisher in keinem einzigen Fall. Im Jahr 2018 – das Jahr nach dem G20-Gipfel – zählte die Staatsanwaltschaft 232 Verfahren gegen 393 Beschuldigte. Bisher wurden Verfahren gegen 265 Beschuldigte eingestellt, in einem Fall wurde Anklage erhoben, das Verfahren gegen Auflagen eingestellt und in einem Fall stellte die Staatsanwaltschaft Antrag auf Strafbefehl. Das sind die Fakten!

Erstaunlicherweise kommentiert der oberste Dienstherr der Polizei, Senator Andy Grote, diesen eigentlich sehr positiven Sachstand gegenüber Medienvertretern mit den Sätzen:

„Wir können nachvollziehen, wenn man mit dem Ergebnis noch nicht ganz so zufrieden ist“ und weiter „Wenn man die Bilder sieht, und die haben wir alle gesehen, dann hat man schon das Gefühl, dass da auch Dinge dabei waren, die tatsächlich strafwürdig sind.“

Die DPolG Hamburg rät Innensenator Grote dringend, in Anlehnung an einen alten Werbeslogan:

Wir wissen nicht, was Senator Grote empfiehlt, wir empfehlen bei Fragen der Rechtsstaatlichkeit, dem Rechtsstaat zu vertrauen und sich nicht auf Gefühle und einzelne Bilder zu verlassen!

Dazu der Landesvorsitzende der DPolG Hamburg, Joachim Lenders:

„Es ist schon mehr als irritierend, wenn Senator Grote offensichtlich mit den Ergebnissen von Staatsanwaltschaft und Gerichten nicht zufrieden ist, die in fast allen Fällen in denen Polizisten strafrechtliches Verhalten vorgeworfen wird, diese von den Vorwürfen freisprechen. Wir erwarten von unserem obersten Dienstherrn, dem Senator, dass er hinter seiner Polizei steht und sich nicht von Gefühlen oder einzelnen Bildern zu derart fragwürdigen Kommentaren hinreißen lässt. Polizisten sind befugt das stattliche Gewaltmonopol durchzusetzen, auch wenn es im Einzelfall zu Bildern kommt, die nicht „schön“ sind. Ist der Senator erst dann zufrieden, wenn es eine höhere „Verurteilungsquote“ der Polizisten gibt? Erst dann hätte er tatsächlich ein Problem – jetzt redet er Probleme herbei, die es nicht gibt!“

Der Landesvorstand                                                                              20.01.2020

Presseerklärung zum Download

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die DPolG Hamburg wünscht Euch, Euren Familien und Freunden ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches und vor allem gesundes Neues Jahr!
Die DPolG Hamburg wird auch 2020 an Eurer Seite stehen!

DPolG – Deinetwegen!

Hamburgs PERLE – eine Glaskugel?

Oder: Bleibt die „neue“ PEZ eine Fata Morgana?

Nachdem man nun jahrelang geplant und gerechnet hat, schien der Neubau für die dringend
modernisierungsbedürftige Polizeieinsatzzentrale (PEZ) schon fast in greifbarer Nähe.
Wie der DPolG Hamburg jetzt jedoch bekannt wurde, ist die entscheidende neue
Bürgerschaftsdrucksache, die die finanziellen Mittel auf den Weg bringen sollte, im letzten
Moment in der Behördenabstimmung gestoppt worden!

Vor Findung eines neuen Senates nach der anstehenden Bürgerschaftswahl sei mit
keinen Entscheidungen zu rechnen. Und wie diese aussehen wird, steht in den Sternen!
Die Einführung des Nachfolgers für das auslaufende HELS-System ist dabei trotzdem möglich
– ein „Update“ in den bestehenden Räumlichkeiten ist ja als „Interimslösung“ schon geplant und
könnte nun ganz schnell zu einer Dauerlösung mutieren.

Eine Dauerlösung könnte somit auch das Merkbuch werden – denn zusammen mit den Kosten für den
Leitstellenneubau wurden auch die Kosten für die immer wieder in Aussicht gestellte Mann-Ausstattung
mit adäquaten mobilen Endgeräten erst einmal gestoppt! Ein weiteres IT-Kern-Projekt – „MobiPol“ –
wird somit erneut in Frage gestellt!

Wird die Polizei zum „kleinen Gallischen Dorf“ in der groß mündig angepriesenen
„Digitalen Stadt“ Hamburg? Ist das der Weg, wie Hamburg „die Chancen für
Wirtschaftskraft, Kommunikation und öffentliche Dienstleistung“ durch „Digitalisierung
der großen Stadt“ umsetzen will – wie es auf der entsprechenden offiziellen Internetseite
angepriesen wird?

Die kommende Bürgerschaft wird sich hieran messen lassen müssen! Zukunft oder Merkbuch?
Werden hier PERLEn vor die Säue geworfen?

„Smart City“ und „Digital First“ bleiben für die Polizei reine Worthülsen! Mit anderen Worten:
Senatsversagen auf ganzer Linie!

Sicher ist: Die DPolG Hamburg wird weiter den Finger in die klaffende Wunde legen!

Der Landesvorstand                                                           Hamburg, 11.12.2019

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Endlich einführen: CO-Warngeräte für den Polizeivollzug!

DPolG: Einsatzkräfte immer öfter unbewusst in Lebensgefahr!

Einsätze wie am vergangenen Sonntagabend (08.12.2019) in Bahrenfeld machen es
deutlich: Die Einsatzkräfte des Primärvollzuges begeben sich immer öfter
unbewusst und ahnungslos in lebensgefährliche Einsätze, in denen Kohlenmonoxid
auftreten kann. Suizide mittels Einweggrill, polizeiliches Einschreiten in Shisha-Bars oder
defekte Heizungsanlagen bergen ungeahnte Gefahren für die eingesetzten Kolleginnen
und Kollegen.

Das farb-, geruch- sowie geschmacklose Gas wird kaum wahrgenommen und kann durch
Wände in andere Räume diffundieren. Es verteilt sich aufgrund seiner Dichte nahezu
gleichmäßig in der Umgebungsluft und blockiert im Körper die Aufnahme von Sauerstoff
im Blut. Bereits in der März-Ausgabe des „POLIZEISPIEGEL“ berichtete die DPolG
Hamburg über diese Problematik. Die Feuerwehr verfügt an ihren Einsatztaschen bereits
über Dosiswarngeräte. Verlässliche Geräte für den Primärvollzug der Polizei, die einer
Garantie und regelmäßigen Wartungsintervallen unterliegen, kosten ab 200 Euro aufwärts.

Die von Ronald Helmer, Vorsitzender des Fachbereichs Schutzpolizei und
Personalratsmitglied auf der diesjährigen Personalversammlung an den Innensenator
gerichtete Frage nach dem Unterschied zwischen Polizei und Feuerwehr in der
Ausstattung mit Dosiswarngeräten blieb leider unbeantwortet.

Die DPolG Hamburg fordert Innensenator Andy Grote (SPD) auf, unverzüglich
Dosiswarngeräte für die Vollzugskräfte der Polizei Hamburg einzuführen!

Fachbereiche SCH und WSP                    Hamburg, 10.12.2019

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Höhergruppierungen und Garantiebeträge

Worauf nach dem Tarifabschluss 2019 zu achten ist!

Seit dem 2. März 2019 ist der Tarifabschluss rückwirkend zum 1. Januar 2019 wirksam. Die
Tarifvertragsparteien haben bis Ende Juli diesen Jahres Redaktionsverhandlungen geführt. Jetzt
formuliert die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) die wichtigen Durchführungshinweise.
Auch das Personalamt Hamburg arbeitet mit Hochtouren an der Ausarbeitung.
Auf einige wichtige Aspekte möchte die DPolG Hamburg bereits hinweisen, deshalb werden
wir in loser Abfolge über die Besonderheiten des Tarifabschlusses berichten:
Solltet ihr seit dem 1. Januar 2019 für eine höherwertige Stelle ausgewählt worden sein, dann
bekommt ihr erfreulicherweise mehr Geld. Leider ist es (noch) kein stufengleicher Aufstieg
geworden, aber dafür sind die Garantiebeträge spürbar angehoben worden:

In der EG 1 bis EG 8 von zuletzt 32,02 Euro auf 100 Euro und in der EG 9 bis EG 15 von
zuletzt 64,01 Euro auf 180 Euro.

Eine Höhergruppierung über mehrere Gruppen erfolgt immer über den nächsthöheren Betrag in
der nächsthöheren Entgeltgruppe. Bei Erreichen der Zielentgeltgruppe muss dann ein
Höhergruppierungsgewinn von 100 Euro bzw. 180 Euro erzielt worden sein. Dies gilt auch für
Kolleginnen und Kollegen, die bereits einen Garantiebetrag aus den Vorjahren erhalten haben.
Es gibt allerdings noch eine Deckelung, der Garantiebetrag ist begrenzt auf den
Unterschiedsbetrag bei einer stufengleichen Zuordnung.

Nun hat die DPolG Hamburg festgestellt, dass es in mehreren Fällen nicht zur Auszahlung des
zustehenden Garantiebetrages gekommen ist. Zwar sind die Beträge im ZPD noch nicht
maschinell angepasst, aber es werden noch nicht mal die alten Garantiebeträge gezahlt. Deshalb
wird die DPolG Hamburg mit der Personalabteilung in Kontakt treten.
Solltet ihr also höhergruppiert worden sein, so schaut euch die Abrechnung genau an bzw.
meldet euch bei Eurer Gewerkschaft, der DPolG Hamburg:

michael.adomat@dpolg-hh.de oder beate.petrou@dpolg-hh.de
mobil: 0172-4038078                          mobil: 0177-2881882

Hinsichtlich der sechsmonatigen Ausschlussfrist werden wir als DPolG Hamburg das Gespräch
mit der Personalabteilung suchen, um Lösungen zu finden.

Als Anlage haben wir einige Beispiele aufgeführt. Wir werden weiter berichten.

Der Fachbereich Verwaltung, 27.11.2019

Hier das Flugblatt zum Download

 

Holzdamm 18
20099 Hamburg
040 - 25 40 26-0
dpolg@dpolg-hh.de