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Was lange währt… die Telearbeit kommt!

Wir verhandeln konstruktiv …                                        … wir kommen zu einem guten Ergebnis.

                           

Vor einem Jahr hat die Polizeiführung entschieden, die alternierende Telearbeit wird ausgebaut. Jetzt ist die Dienstvereinbarung dazu endlich fertig. Damit wird eine jahrelange Forderung der DPolG Hamburg zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf umgesetzt.

Gemeinsam mit der Dienststelle Polizei wurden die Rahmenbedingungen in konstruktiven Gesprächen verhandelt.
Die zuletzt im Dezember 2005 geänderte Vereinbarung nach § 94 des Hamburgischen Personalvertretungsgesetzes galt dafür als Grundlage. Eine Vereinbarung, die zwischen dem Personalamt und den Spitzenorganisationen der Gewerkschaften – zu denen Mitglieder der DPolG Hamburg gehören – ausgehandelt wurde.

In diesem Jahr stehen 75 Telearbeitsplätze zur Verfügung die in 2018 auf 100 Plätze aufgestockt werden, mit Aussicht auf einen weiteren Ausbau ab 2019.
Nun wird es bald möglich sein, die Anträge bei PERS 23 zu stellen.

 

Fachbereich Verwaltung                                                                                   Hamburg, 19.09.2017

LA II – Infoveranstaltung

Derzeit läuft das weitere Auswahlverfahren für das Aufstiegsstudium LA II.

Auch euch lassen wir mit euren Fragen nicht alleine und laden ganz herzlich zu einer Infoveranstaltung rund um das Thema Klausurvorbereitung ein.

Hierzu konnten wir den Dozenten Rolf Schmidt gewinnen. Wir freuen uns auf euch.

Wann:
Donnerstag, 12.10.2017 um 16:00 Uhr

Wo:
Polizeiausbildungszentrum (PAZ) Akademie der Polizei
R. 505 HSG I

Anmeldungen bitte unter
040/2540260 oder dpolg@dpolg-hh.de bis zum 10.10.2017

 

 Der Landesvorstand                                                                                         Hamburg, 15.09.2017

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DPolG: Schwertransportbegleitung – keine Aufgabe der Polizei!

Verwaltungsvorschrift in Hamburg umsetzen!

Die vom DPolG-Bundesvorsitzenden Rainer Wendt in einer im Jahre 2015 während einer CDU/CSU Vorstandsklausur im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgetragenen Forderung, die Begleitung von Großraum- und Schwertransporten durch sogenannte Verwaltungshelfer zuzulassen, ist jetzt umgesetzt worden!

Mit einer entsprechenden Bekanntmachung im Bundesanzeiger vom 29. Mai 2017 wurde die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum § 29 StVO geändert und allen Bundesländern – somit auch Hamburg − die Möglichkeit gegeben, Spezialfirmen mit der Aufgabe zu betrauen und die Polizei so zu entlasten!

Andere Bundesländer, wie z. B. Bayern lassen bereits seit Januar Schwertransporte durch Privatfirmen begleiten oder haben − wie Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen − entsprechende Pilotprojekte eingeführt, die zu einer deutlichen Reduzierung der polizeilichen Begleitung von Transporten führten.

Nach wie vor werden auch in Hamburg täglich, vor allem aber nachts, Großraum- und Schwertransporte mit Polizeibegleitung durchgeführt, die die eingesetzten Kräfte in der Regel über Stunden binden und darüber hinaus besondere Fachkenntnisse z. B. bei der Ladungssicherheit oder dem technischen Zustand der Fahrzeuge erfordern.

Bereits 2011 hatte die DPolG Hamburg auf diese Umstände hingewiesen und eine Reduzierung der Begleitung von Transporten durch die Polizei gefordert!

Die DPolG Hamburg fordert Innensenator Andy Grote auf, die geänderte
Verwaltungsvorschrift jetzt auch für Hamburg umzusetzen, bereits auf der Herbstsitzung
der Innenministerkonferenz wird dieses Thema auf die Tagesordnung kommen.

 

 Der Landesvorstand                                                                                         Hamburg, 15.09.2017

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Mitgliederwerbeaktion

Entscheide dich jetzt für eine Mitgliedschaft in der DPolG Hamburg
und erhalte als Prämie einen:

Gutschein deiner Wahl in Höhe von 80 €*
(Von A wie Amazon bis Z wie Zalando)

oder andere hochwertige Prämien wie z. B. eine erstklassige Polizei-Einsatztasche oder eine LED-Taschenlampe oder…

Wir überzeugen nicht nur mit starken Leistungen bei unserem Rechtsschutz mit freier Anwaltswahl, Diensthaftpflicht- und Regresshaftpflichtversicherung usw., sondern wir bieten auch attraktive Zusatzleistungen und Vergünstigungen über unsere Kooperationspartner an!

Übrigens, wer als Mitglied der DPolG Hamburg ein neues Mitglied wirbt, erhält einen Gutschein seiner Wahl in Höhe
von 75 €!

Weitere Informationen und Beitrittserklärungen findest du hier am Infobrett oder bei der DPolG Hamburg → Tel.: 25 40 26-0

Jetzt Mitglied werden in der DPolG Hamburg….deinetwegen!

*Die Mitgliederwerbeaktion läuft bis zum 1. Juni 2018! Ausgenommen sind Polizeischüler und Studierende der Akademie der Polizei. Hier gelten besondere Werbeprämien für Berufsanfänger.

 

 Der Landesvorstand                                                                                         Hamburg, 14.09.2017

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Zur Beitrittserklärung

Oberschenkelprotektoren

-Es bewegt sich was-

Bereits im März dieses Jahres hat die DPolG Hamburg, nach zahlreichen Gesprächen mit den Kolleginnen und Kollegen der DE und der DPV, die Dienststelle aufgefordert, Oberschenkelprotektoren anzuschaffen. Die Oberschenkelprotektoren können in den neuen Einsatzanzugshosen von innen in die dafür vorgesehenen Taschen eingesetzt werden. Nach Erkenntnissen der DPolG Hamburg beschäftigt sich jetzt auch die Polizeiführung intensiver mit der Einführung von Oberschenkelprotektoren.

 

Mit der Einführung von
Oberschenkelprotektoren wäre eine weitere
Lücke geschlossen, an der der Beamte oder
die Beamtin bei einem Bewurf mit harten
Gegenständen getroffen und verletzt werden
kann.

 

Da bereits unter anderem Schleswig-Holstein Oberschenkelprotektoren eingeführt hat, kann man auf die bereits gemachten Erfahrungen zurückgreifen. Bei einer tatsächlichen Einführung der Oberschenkelprotektoren sollte jedoch auf eine Freiwilligkeit des Tragens gesetzt werden und diese nicht mit einer Trageverpflichtung verbunden sein. Die DPolG Hamburg begrüßt den Schritt der Polizeiführung, sich intensiver mit dem Thema zu befassen und wird den Prozess eng begleiten.

DPolG Hamburg – sich kümmern statt reden –

 Der Landesvorstand                                                                                         Hamburg, 12.09.2017

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Infoabend Sportbootführerschein

Sportbootführerschein See oder Binnen

Kosten je Schein
DPolG-Mitglieder: 85,00 €
Nichtmitglieder: 125,00 €

Für den Ehepartner (und solche, die es werden wollen), Auszubildende, Schüler und Studenten halber Beitrag!
Sparangebot!

Sportbootführerschein See und Binnen

DPolG Mitglieder: 135,00 €
Nichtmitglieder: 165,00 €

Alle Kosten zzgl. der zurzeit externen Prüfungsgebühren!

Infotreff am 06. September 2017, 17:30 Uhr (Dauer: ca. 75 – 90 Min.)
In der Geschäftsstelle der DPolG Hamburg, Holzdamm 18, 20099 Hamburg
(ggü. Hotel Atlantic)

Anmeldung bis zum 04. September 2017 unter dpolg@dpolg-hh.de

Der Landesvorstand                                                                                         Hamburg, 25.08.2017

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Auszahlung von Mehrarbeit!

Der stellvertretende Landesvorsitzende der DPolG Hamburg, Freddi Lohse, hat heute ein Gespräch mit Polizeivizepräsident Wolfgang Brand geführt, dieser teilte ihm mit, dass die Behörde für Inneres und Sport (BIS) die zweite Rate der Auszahlung von Mehrarbeitsstunden genehmigt hat!
Insgesamt wird die Auszahlungssumme die erste Rate von 3,8 Mio. Euro noch übertreffen. PERS wird die Anträge der Kolleginnen und Kollegen in einem verkürzten Verfahren bearbeiten und sicherstellen, dass die Beträge zeitnah überwiesen werden können.

Die DPolG Hamburg begrüßt die Entscheidung der Behördenleitung ausdrücklich!
Mittlerweile hat der von unseren Kolleginnen und Kollegen erarbeitete Überstundenberg rund 1,4 Mio. Stunden erreicht. Unseren Kolleginnen und Kollegen wird jetzt die Möglichkeit gegeben, sich einen Teil ihrer Mehrarbeitsstunden vergüten zu lassen.

 

Der Landesvorstand                                                                                         Hamburg, 23.08.2017

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Hurra, Hurra, das Geld ist da… nein, doch nicht!

Es bleibt dabei: Besoldungserhöhung/Nachzahlung erfolgt zum 1. Oktober 2017
 
Am 12. Juli dieses Jahres, also wenige Tage nach dem G20-Gipfel, wollte die rot-grüne Regierungskoalition „ihren“ Beamtinnen und Beamten etwas „Gutes“ tun und hat die Besoldungserhöhung noch vor der parlamentarischen Sommerpause beschlossen!
Die dazugehörige Portion Eigenlob las sich dann auf www.gruene-fraktion-hamburg.de so:
 
Bürgerschaft bringt Besoldungserhöhung für Beamtinnen und Beamte schon heute auf den Weg
 
Auf Initiative der Koalition wird die gestern vom Senat beschlossene Drucksache zur Besoldungserhöhung für alle Beamtinnen und Beamte bereits heute von der Bürgerschaft beschlossen − unter Verzicht auf alle sonst üblichen Ausschussberatungen.
Dazu Farid Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer und haushaltspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Ich freue mich sehr, dass wir in einem verkürzten Verfahren die Besoldungserhöhung des Öffentlichen Dienstes heute beschließen. Die Mittel im Haushalt liegen bereit, den Beschäftigten schnell ihr Mehr an Geld auf das Konto zu überweisen – und das sogar rückwirkend ab Januar.“
Dazu SPD-Fraktionschef Andreas Dressel: „Dass wir diesen Beschluss schon heute und nicht erst nach der Sommerpause fassen, ist auch ein Dankeschön der Bürgerschaft an die Bediensteten unserer Stadt. Es ist ein Zeichen der Wertschätzung für unsere Beamtinnen und Beamten, die in den vergangenen Wochen und Monaten viel geleistet haben.“
 
Sehr geehrter Herr Dr. Dressel, sehr geehrter Herr Müller, das war wohl nichts. Beschluss okay, Umsetzung inakzeptabel! Es bleibt bei der beabsichtigten Besoldungserhöhung und Nachzahlung wie ursprünglich geplant zum 1. Oktober! Aber schön, dass wir mal drüber gesprochen haben!
 

Hamburgisches Gesetz zur Besoldungs- und Beamtenversorgungsanpassung 2017/2018
und zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften
 
Durchführung
 
„Die sich aus der nachträglichen Erhöhung der Besoldungsbeträge ab Januar 2017 ergebende Nachzahlung wird mit der Zahlung der Bezüge für Oktober 2017 vorgenommen.
 
Ab Januar 2018 werden die o. g. Besoldungsbeträge erneut erhöht. Die Anpassung der beamtenrechtlichen Versorgungsbezüge wird zeitgleich entsprechend den zuvor beschriebenen Regelungen vorgenommen.“ (Quelle: Rundschreiben Personalamt, 03.08.2017)
 

 
Der Landesvorstand                                                                                         Hamburg, 22.08.2017

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Ausstattung der DE3 mit Kombis abgeschlossen – Forderung der DPolG erfüllt

Die Ausrüstungsgegenstände, die in einem FuStw mitgeführt werden müssen, werden immer zahlreicher. Zuletzt kamen noch Helme und Westen dazu, sodass das Beladen zu einem langwierigen Puzzlespiel ausarten kann.
 
Wie der Leiter des Fuhrparks – VT 220 – Thorsten Krumm heute mitteilen konnte, ist der Austausch der E-Klasse-Limousinen gegen Kombis in der DE3 nun abgeschlossen!
 
Damit ist eine langjährige und gerade jetzt dringende Forderung der DPolG Hamburg umgesetzt worden!
 
Die DPolG Hamburg begrüßt dies ausdrücklich und bedankt sich für die konstruktive und mitarbeiterorientierte Zusammenarbeit! Wir erwarten und fordern nun auch eine ebenso zügige und reibungslose Einführung der Kombis an den weiteren Dienststellen – insbesondere in der DPV!
 
Der Landesvorstand                                                                                         Hamburg, 15.08.2017

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Zweigeteilte Laufbahn für die uniformierte Polizei: Offenbar kein Thema „non grata“ mehr für die Hamburger SPD!

Anlässlich des Meinungsaustausches zwischen dem Landesvorstand der DPolG Hamburg, SPD-Fraktionschef Dr. Andreas Dressel und dem innenpolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Arno Münster, zum G20-Einsatz am 24. Juli im Hamburger Rathaus, wurden darüber hinaus weitere relevante Themen angesprochen und diskutiert (siehe Flugblatt der DPolG Hamburg vom 25.07.2017).

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DPolG: Im Gespräch mit SPD-Fraktionschef Dr. Andreas Dressel und Arno Münster, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion.

Die Landespitze der DPolG Hamburg hat gegenüber SPD-Fraktionschef Dr. Andreas Dressel und MdHB Arno Münster deutlich gemacht, dass die Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Polizei die Anerkennung die ihnen − insbesondere nach dem G20-Einsatz − zu Teil wurde zu schätzen wissen, die grundsätzliche politische Wertschätzung für den Polizeiberuf jedoch nach wie vor vermissen! Thomas Jungfer forderte, endlich auch in Hamburg die zweigeteilte Laufbahn für die uniformierte Polizei einzuführen. Wertschätzung bemisst sich auch in Euro und die zweigeteilte Laufbahn ist unter anderem ein Ausdruck der gesellschaftlichen und politischen Anerkennung für die besonderen Belastungen und Herausforderungen, die für die Polizei einer Millionenmetropole zum Alltag gehören.

DPolG-Landesvize Freddi Lohse ergänzte und verwies im Zusammenhang mit der notwendigen Einführung der zweigeteilten Laufbahn auf die Kolleginnen und Kollegen der Wasserschutzpolizei. Es ist aus Sicht der DPolG längst überfällig, dass die Beamtinnen und Beamten der WSP, die vom Dienstherrn verlangten vorpolizeilichen Qualifikationen anerkannt bekommen. Die besonderen Einstellungsvoraussetzungen für den Laufbahnzweig Wasserschutzpolizei und das maritime „Know-how“ unserer Kollegen sind nachvollziehbare Argumente und „Entscheidungshilfen“ für eine sofortige Einführung der zweigeteilten Laufbahn bei der WSP!

Dr. Andreas Dressel und Arno Münster zeigten Verständnis für die wiederholten Forderungen der DPolG Hamburg nach Einführung einer zweigeteilten Laufbahn. Beide Abgeordneten wiesen mit Blick auf die Schuldenbremse aber auf die engen finanziellen Spielräume hin. Wichtiger seien zunächst weitere Personalverstärkungen. Gleichwohl, sicherten die beiden Abgeordneten zu, könne man über die zweigeteilte Laufbahn im Gespräch bleiben. Diesen Ball wird die DPolG mit Nachdruck aufnehmen.

Damit ist aus Sicht der DPolG Hamburg das „erste Brett gebohrt“! Weitere müssen folgen, um für den Polizeiberuf − auch in Hamburg − die Wertschätzung zu erfahren, die er verdient!

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