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Stillstand zum Thema Beförderungen vorbei: Projekt „Neues Beurteilungs- und Beförderungssystem“ eingerichtet

Nachdem eine vorherige Projektgruppe unter der Leitung von LPD Kuno Lehmann keine erfolgversprechenden Ergebnisse präsentieren konnte und PERSL demnächst seinen wohlverdienten Ruhestand antritt, wurde jetzt, wie bereits im Flugblatt der DPolG Hamburg am 02. April 2014 berichtet, eine Projektgruppe unter Leitung von WSPL Frank-Martin Heise eingerichtet.

Ziel der Projektgruppe ist:

die Neukonzeption hinsichtlich eines neuen Beurteilungssystems

die Neukonzeption eines neuen Beförderungssystems

sowie Beförderungen 2014 im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten

Die Projektgruppe unter Leitung des LKD Frank-Martin Heise (WSPL) besteht u. a. aus PD Bödeker, PR´in Schönefeld und EKHK Podlech.

Der Vorstand der DPolG Hamburg ist bereits initiativ geworden und hat in einem Gespräch mit dem Projektleiter, Herrn Heise, um einen Gesprächstermin mit der Projektgruppe nachgesucht.

Die DPolG Hamburg wird ihre Forderungen, Ideen und Vorstellungen aktiv im Meinungsaustausch mit der Projektgruppe einbringen.

Da es bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keine garantierten Aussagen zu Beförderungen im Jahr 2014 gibt, werden wir in aller Entschiedenheit darauf drängen, dass die bereits für das Jahr 2014 zur Verfügung gestellten Finanzmittel in Höhe von 5 Mio EURO für Beförderungen unverzüglich eingesetzt werden.

Einhergehend mit einem neuen Beförderungssystem muss das Beurteilungssystem vollkommen neu überarbeitet werden. Ziel muss es sein, ein ausgewogenes und sozial gerechtes System zu entwickeln. Leistung muss dabei genauso berücksichtigt werden, wie Erfahrung im Polizeidienst. Das neue System muss dem Anspruch gerecht werden, dass der gut und durchschnittlich Beurteilte (im bisherigen System mit B oder C beurteilte Kollege/in) eine Beförderungsperspektive erhält.

Für die Erst- und Zweitbeurteiler muss das System praktikabler, funktionaler und einfacher werden.

Ohne die Protestaktionen, Mahnwachen und demonstrativen Aktionen der DPolG Hamburg (insbesondere die von uns initiierte Mahnwache am Neujahrstag auf dem Rathausmarkt) hätte es kein Einlenken der Politik gegeben. Wir sind und waren mit unseren Initiativen der Wegbereiter für eine Neuausrichtung. Jetzt wird die DPolG Hamburg dem Projekt ein kritischer, aber auch konstruktiver Ratgeber und Gesprächspartner sein. Wir werden nach dem ersten Zusammentreffen mit der Projektgruppe über den weiteren Fortgang berichten!

Die DPolG war und ist die beste Wahl!

Der Landesvorstand Hamburg, 11.04.2014

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