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DPolG Hamburg: Strategie der Polizei aufgegangen 11 Festnahmen – 70 Ingewahrsamnahmen – 300 Aufenthaltsverbote

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG Hamburg) hat die Einsatzstrategie der Hamburger Polizei begrüßt. Das Schanzenviertel zum Gefahrengebiet zu erklären und bei Anbruch der Dunkelheit massive Präsenz im Viertel zu zeigen ist aufgegangen. Nach Auffassung des Landesvorsitzenden Joachim Lenders hat diese Strategie dazu beigetragen, dass schlimmere Krawalle verhindert wurden.

„Die Anzahl von etwa 1200 gewaltbereiten, teilweise vermummten Autonomen im Demonstrationsaufzug, zeigt einmal mehr, dass es vielen nur um Randale und Krawall geht. 14 verletzte Polizeibeamte, ein ausgebranntes Bundeswehrfahrzeug und zahlreiche demolierte Polizeiwagen zeugen von der Gewaltbereitschaft. Nur dem konsequenten Einschreiten der Polizei und der erfolgreichen Einsatzstrategie ist es zu verdanken, dass nicht noch mehr passiert ist.“ so Lenders.

Die DPolG Hamburg fordert eine schnelle und harte Verurteilung der Straftäter. Widerstand gegen Polizeibeamte, Körperverletzung, Landfriedensbruch und Brandstiftung sind keine Kavaliersdelikte.  Lenders: „Wir benötigen für die Verurteilung dieser Straftäter weder schärfere, noch neue Gesetze, sondern lediglich die konsequente Ausschöpfung des vorhandenen Strafrahmens durch die Justiz. Die Gerichte müssen sich darüber im Klaren sein, dass entsprechende Urteile in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.“

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