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Behörden Spiegel: Hamburg schickt Polizeischüler in Kommissariate

Auszug:

Die Hamburger Polizei geht angesichts wahrscheinlich steigender Infiziertenzahlen in ihren Reihen einen anderen Weg als mehrere andere Polizeibehörden. Dort wurden 800 Polizeischüler, deren Lehreinrichtung derzeit geschlossen ist, auf die einzelnen Kommissariate der Hansestadt verteilt.

Hier werden sie im regulären Streifendienst eingesetzt. Der Hamburger Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Joachim Lenders, übt daran Kritik. Er bemängelt, dass die Dienststellen auf diesen Schritt überhaupt nicht vorbereitet gewesen seien. So würde es nun in den Kommissariaten noch enger als ohnehin schon. Empfohlene Mindestabstände seien dann nur noch sehr schwierig oder gar nicht mehr einzuhalten.

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Presseerklärung – DPolG Hamburg appelliert an Senator Grote: Nehmen Sie die Sorgen des Personalrates der Polizei ernst !

Die DPolG Hamburg teilt vollumfänglich die Besorgnis um die Aufrechterhaltung der Gesundheit der Polizeibediensteten, die der Personalrat der Polizei heute in einem Schreiben an den Innensenator dargelegt hat. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass Senator Grote in einer solchen Krisensituation für ein Gespräch mit dem Vorstand des Personalrates nicht zur Verfügung steht.

Wenn die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel, in ihrer Ansprache an die Nation formuliert, dass es für Sie in einer offenen Demokratie dazu gehört, dass die Entscheidungen der Bundesregierung transparent gemacht und erläutert werden und das Handeln möglichst gut begründet, damit es nachvollziehbar wird, dann fragen wir uns als DPolG Hamburg, warum Innensenator Grote nicht einmal die Notwendigkeit eines Gesprächs mit dem Vorstand des Personalrates in Erwägung zieht und Gesprächsangebote brüsk ablehnt.

Dazu Joachim Lenders, Landesvorsitzender der DPolG Hamburg:

„Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) erwartet von Senator Grote, dass er die Sorgen um den Gesundheitsschutz der Polizeibediensteten, die der Personalrat der Polizei aufgeworfen und thematisiert hat, ernst nimmt und entsprechend reagiert. Es zeugt nicht gerade von einem verantwortungsbewussten Handeln in einer Krisensituation Sorgen um die Gesunderhaltung von Bediensteten nicht ernst zu nehmen. Das behördliche Handeln transparent und nachvollziehbar zu machen, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Das für operative Einsatzkräfte bei Polizei und Feuerwehr andere Maßstäbe angelegt werden – gerade in Krisensituationen – liegt auf der Hand. Trotzdem muss den Bediensteten der größtmögliche Schutz zur Gesunderhaltung gegeben werden. Es ist zumindest erklärungswürdig warum gerade in Hamburg, im Epizentrum der Corona-Pandemie (Aussage der KVH), andere Verfahrensweisen bei der Polizei gelten sollen als in den Polizeien der Nachbarländer und der Bundespolizei. Die DPolG Hamburg fordert den Senator auf seiner Aufgabe als oberster Dienstherr der Polizei gerecht zu werden und die Gesunderhaltung seiner Mitarbeiter als priorisiertes Ziel anzusehen. Erkrankte und damit nicht mehr im Dienst befindliche Mitarbeiter können die vor uns liegenden Herausforderungen nicht bewältigen. Gemeinsam muss eine Krise bewältigt werden und nicht gegeneinander!“

Der Landesvorstand                                                                              20.03.2020

Presseerklärung zum Download

 

Überleitung der Beschäftigten aus der bisherigen EG 9 in die neue EG 9a und 9b

Worauf nach dem Tarifabschluss zu achten ist

Der Änderungstarifvertrag zur Einführung der Entgeltgruppen 9a und 9b im
TVL ist erst Ende September 2019 nach langen Redaktionsverhandlungen
unterschrieben worden, ein Indiz für die Komplexität der Überleitung. Nach
Auskunft des Personalamtes soll die Überleitung bis Ende März 2020 durch
KoPers erfolgen. Dabei ist unbedingt auf die richtige Zuordnung der Stufenlaufzeit zu achten.

Kollegen, die bereits in einer individuellen Endstufe 6 sind, erhalten eine
neue individuelle Endstufe, d. h. sie erhöht sich um 3,01 Prozent.
Die Änderung im Einzelnen:

Für Kollegen der bisherigen EG 9 (z.B. Fg 1 und 2), also der großen bzw.
regulären Entgeltgruppe 9 soll rückwirkend zum 1.1.2019 eine
automatische Überleitung in die EG 9b erfolgen. Änderungen ergeben sich
für diesen Personenkreis nicht, die Zuordnung erfolgt stufengleich und unter 
Mitnahme der bisher in der Stufe verbrachten Zeit.

Für Kollegen der bisherigen EG 9s (z.B. Fg 3), also der bisherigen
kleinen Entgeltgruppe 9 mit den besonderen Stufenlaufzeiten erfolgt die
Zuordnung rückwirkend zum 1.Januar 2019 automatisch in die neue
Entgeltgruppe 9a mit sechs Stufen und regulären Stufenlaufzeiten:

Beate Petrou 
Fachbereichsvorsitzende Verwaltung                                         Hamburg, 25.02.2020

Das Flugblatt zum Download

Angebot für Mitglieder der Deutschen Polizeigewerkschaft – TRU Fitness

Die DPolG Hamburg hat eine Kooperationsvereinbarung mit TRU Fitness geschlossen und bietet ihren Mitgliedern (unter Vorlage des Mitgliedsausweises) sowie deren Ehegatten oder Lebenspartnern besondere Konditionen an.

Das Angebot ist gültig für den neuen Lifestyle Club TRU Fitness – Krüsisstraße 7 – 22305 Hamburg.

Folgende Konditionen bekommen unsere Mitglieder:

  • Mitgliedschaft 24 Monate mtl. Beitrag 55 € (statt 60 €) + 1 Freimonat & Bonus bei Studiowechsel
  •  Mitgliedschaft 12 Monate mtl. Beitrag 65 € (statt 70 €)
  •  Sonderkündigungsrecht bei Umzug im Umkreis von 3 km vom Club Barmbek

 Startpaket 50 € (Rucksack, Trinkflasche, Handtuch, Mitgliedskarte, TRU Fitness Checks) statt 100 €.

Kontakt & Anmeldung: info@trufitness.de

Der Landesvorstand                                            Hamburg, 11.02.2020

Das Flugblatt zum Download

Angebot für Mitglieder der Deutschen Polizeigewerkschaft – Heruth Reisemobile

Die DPolG Hamburg hat eine Kooperationsvereinbarung mit Heruth Reisemobile geschlossen.

Heruth Reisemobile bietet unseren Mitgliedern viele Vorteile (unter Vorlage des Mitgliedsausweises)
und einen Sonderrabatt von 5% auf jede bestätigte Buchung bei Vermietung oder den Kauf eines Wohnwagen / Wohnmobils an.

Folgende Vorteile und Serviceleistungen bekommen unsere Mitglieder:

  •  unbegrenzte Kilometer
  •  individuelle und ausführliche Beratung
  •  neue und moderne Fahrzeuge
  •  ausführliche Einweisung
  •  Support auch unterwegs

 Nähere Informationen findet ihr unter: www.heruth-reisemobile.de oder telefonisch unter 04101 – 538 33 69.

Der Landesvorstand                                            Hamburg, 10.02.2020

Das Flugblatt zum Download

Sportbootführerschein

See oder Binnen

DPolG-Mitglieder: 80,00 € (Kosten je Schein)

Nichtmitglieder: 120,00 € (Kosten je Schein)

Sparangebot!

See- und Binnenschein

DPolG Mitglieder: 130,00 €

Nichtmitglieder: 160,00 €

Alle Kosten zzgl. der zurzeit externen Prüfungsgebühren!

Infotreff am 18. März 2020, 16:00 Uhr (Dauer: ca. 75 – 90 Min. Holzdamm 18, 20099 Hamburg

Bei Rückfragen: Tobias Markert 01520-1549988

Anmeldung bis zum 12. März 2020 bitte per Mail
unter dpolg@dpolg-hh.de

Der Landesvorstand                                                            Hamburg, 29.01.2020

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Infektionsgefahr: DPolG fordert Maßnahmen

Panik und Aufregung sind keine guten Ratgeber bei Bedrohungslagen.

Ein Aussitzen der aktuellen Bedrohung durch den „Corona“-Virus kommt jedoch ebenfalls nicht in Frage!

Die DPolG Hamburg fordert die Dienststelle deshalb auf, den Schutz der Mitarbeiter ernst zu nehmen und unverzüglich für eine verlässliche und umfassende Information zu sorgen.

Konkrete Maßnahmen, wie die zeitnahe Ausstattung von besonders bedrohten Einsatzkräften – z.B. der Kollegen der Wasserschutzpolizei oder am Flughafen beim Erstkontakt mit Personen aus dem asiatischen Raum – mit adäquater Schutzausrüstung und belastbaren Informationen sind unabdingbar!

Halbherziges Herangehen – wie z. B. in der Vergangenheit bei ähnlichen Lagen das Ausrüsten mit Baumarkt-Schutzmasken – ist hier nicht akzeptabel! Eine ernsthafte Einbindung des AMD oder des Robert-Koch-Instituts und der Kollegen ist dringend angezeigt!

Die DPolG Hamburg fordert deshalb auch den Personalrat auf, hier tätig zu werden und die Dienststelle dazu zu bewegen, unverzüglich Maßnahmen und Informationskonzepte auf den Weg zu bringen!

Der Landesvorstand                                            Hamburg, 29.01.2020

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