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LINKE WOLLEN MILCHSTRAßE ENTERN„Rote Flora“-Demo in Pöseldorf angemeldet

Wasserwerfer sollen Gastro-Meile vor Randalierern schützen

In Hamburgs vornehmen Stadtteil Pöseldorf geht die Angst um! Links-Aktivisten wollen am 24. September Hamburgs Edel-Gastro-Meile Milchstraße (u.a. „Anna Sgroi“, „Bierkrug“) stürmen, an der sich auf 300 Metern in weißen Villen exklusive Bars und Restaurants aneinanderreihen.

Demo-Grund sind die Verkaufsgerüchtm das linke Kulturzentrum in der Sternschanze. Bislang gab es nur einen Aufruf im Internet. Dienstag ging eine offizielle Anmeldung der „Kampagne Flora bleibt“ bei der Polizei ein. Die Demonstranten wollen sich mit 300 Mann um 19.30 Uhr an der Ecke Milchstraße/Mittelweg versammeln.

Alarm-Stimmung bei der Polizei – eine Krawall-Demo im feinen Pöseldorf gab es schließlich noch nie! Thomas Jungfer (42), Vize–Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG): „Wir werden mit den nötigen Kräften vor Ort sein, um Gewalt zu verhindern. Gerade dort gibt es sensible Geschäftsbereiche.“

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Der erste Schritt in die richtige Richtung?

Aktionsbündnis „Freie Heilfürsorge“

Der erste Schritt in die richtige Richtung? 

Auf der Personalversammlung am 29.08.2013 machte Innensenator Michael Neumann nachfolgenden Vorschlag zur Wiedereinführung der Heilfürsorge für mehr als 1.050 Kolleginnen und Kollegen der Polizei und Feuerwehr, die sich derzeit in der Beihilfe befinden:

a)    Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch V (Kassenleistungen)

b)   1,4 Prozent Eigenbeteiligung

c)    Einmaliges Wahlrecht zwischen Verbleib in der Beihilfe oder Eintritt in die Heilfürsorge

Für die bisherigen Heilfürsorgeberechtigten ändert sich nichts.

Am 05.09.2013 traf sich das Aktionsbündnis in der BIS mit der Behördenleitung, um eine „Zwei-Klassen-Heilfürsorge“ abzuwenden.

Erstmals wurde durch Staatsrat Schiek eine eigene „Berechnung“ vorgelegt, deren Grundlage für uns nicht nachvollziehbar ist.

Das Aktionsbündnis forderte den Senator auf, die Berechnungsgrundlagen der BIS transparent zu machen und diese in einem nächsten Treffen zu erläutern.

 

Die Landesvorstände                                                                   Hamburg, 10.09.2013

BdK, Landesverband Hamburg

DPolG, Landesverband Hamburg

GdP, Landesbezirk Hamburg

BV Feuerwehr, Landesverband Hamburg

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Besoldungs- und Versorgungsanpassung 2013/2014

Gestern hat die Bürgerschaft einen fraktionsübergreifenden „Nachantrag“ zur Bürgerschaftssitzung zugelassen. Um 20.05 Uhr votierten die Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft einstimmig in erster und zweiter Lesung für das Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2013/2014.

Die Nachzahlung soll bereits zum 01. Oktober 2013 erfolgen. Die Besoldungs- und Versorgungsanpassung 2014 kann demzufolge pünktlich zum 01. Januar 2014 erfolgen.

 

Der Landesvorstand                                                                                                           Hamburg, 29.08.2013

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Sextäter lassen sich von Fußfesseln nicht abschrecken

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Große Diskussion um den entlassenen Sexualstraftäter (43), der mit einer Fußfessel durch Hamburg läuft.

Der Kinderschänder hatte eine siebenjährige Haftstrafe in der JVA Fuhlsbüttel abgesessen und Gutachter halten ihn noch immer für gefährlich (Bild berichtete). Drei Fragen an Joachim Lenders (51), den Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).

Was bringt eine solche Fußfessel?

Joachim Lenders: „ Wir lehnen diese Art der Kontrolle entlassener Strafgefangener nicht grundsätzlich ab. Beispielsweise im Fall von Betrügern ist das sinnvoll, hier schafft man Abschreckung.“

Was ist mit Gewalttätern oder Sex-Verbrechern wie in diesem Fall?

Lenders: „ Das sehe ich sehr kritisch. Ich habe größte Bedenken, dass die Bevölkerung dadurch ausreichend vor dem Mann geschützt wird. Wer Taten aus Trieb oder unter Einfluss von Drogen oder Alkohol begeht, lässt sich von einer Fußfessel nicht abschrecken. Und der Polizei hilft die Fessel zwar bei der Aufklärung, nicht aber bei der Verhinderung von Taten. Hier werden weitere Opfer geschaffen.“

Was wäre die Alternative?

Lenders: „Gutachter und das Gericht halten den Mann offenbar weiter für hochgefährlich. Für solche Fälle gibt es in Ochsenzoll eine geschlossene Psychiatrie. Dort wäre der Mann in Behandlung und die Bevölkerung vor ihm geschützt.“

Impressionen vom Grillfest der Jungen Polizei

Die Nachwuchsorganisation der Deutschen Polizeigewerkschaft Hamburg (DPolG), die JUNGE POLIZEI, lud am 19. August alle Polizeimeisteranwärterinnen und -anwärter des 1. Semesters zu einem Grillfest am PAZ ein. Sehr viele unserer neuen Kolleginnen und Kollegen sind dieser Einladung gerne gefolgt und hatten unter anderem die Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre mit unserem Landesvorsitzenden Joachim Lenders und weiteren Gewerkschaftern der DPolG Hamburg ins Gespräch zu kommen. Trotz wechselhaftem Wetter mit „Tröpfchenbildung“ war das Grillfest der JUNGEN POLIZEI ein voller Erfolg und hat allen viel Spaß gemacht. Ein besonderer Dank für die Unterstützung des Grillfestes gilt unserem langjährigen Kooperationspartner Debeka.

 

 

Mario Barth Live am 07. + 08. Juni 2014

Lust auf Weltrekord?

Lachen ist gesund – jetzt Freikarten gewinnen!

Die DPolG hat für das Jahr 2014 ein ganz besonderes Vorteilspaket für Mitglieder aufgelegt. Wer Lust hat, bei einem einmaligen Weltrekordversuch dabei zu sein und eine Urkunde zu erhalten, der sollte sich schnell registrieren lassen und 20 % bei den Tickets sparen. Einfach unter www.printyourticket.de bestellen und den Gutschein-Code „blaulicht“ eingeben. Unter allen Ticketbestellungen bis zum 30.09.2013 werden dann 4 x 2 Freikarten verlost.

Mario Barth wird am 7. und 8. Juni 2014 versuchen, einen neuen Weltrekord im Comedybereich aufzustellen. Dabei will er im größten Stadion Deutschlands vor mindestens 100.000 Fans innerhalb von 24 Stunden auftreten. Nach dem Weltrekord 2008 (Berlin) und der weltweit einzigartigen Comedy-Stadiontour 2011 (Frankfurt/Gelsenkirchen/Leipzig/Berlin) möchte Mario Barth seine eigenen Bestmarken brechen.

Um seinen Fans wieder ein absolutes Highlight zu bieten, garantiert Mario Barth: „Ich stecke jeden eingenommenen Cent in die Produktion und mache diesen Weltrekord zum Rekord meiner Fans“. Wer die Stadion-Events der Jahre 2008 und 2011 miterlebt hat, weiß wovon Mario Barth spricht. Und er wird dieses Mal noch eine Schippe drauflegen. Jeder Besucher kann sich zudem vor Ort bei diesem Ereignis namentlich registrieren lassen, um Teil des Rekordes zu werden und um sich eine Nennung auf der im Herbst 2014 erscheinenden ultimativen Weltrekord- DVD zu sichern!

„Männer sind schuld, sagen die Frauen“-Special, Vorprogramm mit mehreren hochkarätigen Musikacts, großes Abschlussfeuerwerk und 100.000 Besucher innerhalb von 24 Stunden.

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Kursus zum Erwerb des amtlichen Sportboot-Führerschein

See oder Binnen

Kosten je Schein

 DPolG-Mitglieder:     75,00 €

Nichtmitglieder:       115,00 €

 Für den Ehepartner (und solche, die es werden wollen), Auszubildende, Schüler und Studenten halber Beitrag!

Sparangebot!

 See- und Binnenschein

 

DPolG Mitglieder:   125,00 €

Nichtmitglieder:       155,00 €

 Alle Kosten zzgl. der z. Zt. externen Prüfungsgebühren! 

Infotreff am 10. September 2013, 17:00 Uhr

In der Geschäftsstelle der DPolG Hamburg,

Holzdamm 18, 20099 Hamburg (ggü. Hotel Atlantic)

 

Anmeldung bis zum 06. September 2013

unter dpolg@dpolg-hh.de oder o. a. Telefonnummer

  August 2013

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DPolG: Nachzahlung der Besoldungserhöhung zum 1. November!

Besoldungs- und Versorgungsanpassung 2013/2014

Der Erste stellv. Landesvorsitzende der DPolG Hamburg und dbb-Landesvize, Thomas Jungfer, hat am 13.08.2013 an einer Inforunde im Personalamt teilgenommen. Dabei teilte die Leiterin des Personalamtes, Bettina Lentz, mit, dass die Besoldungserhöhung für alle Hamburger Beamtinnen und Beamten mit den November-Bezügen rückwirkend zum 1. Januar 2013 ausgezahlt wird.

Offenbar bewirkte das beständige „Generve“ der Gewerkschaften ein Umdenken der Senatskanzlei, denn ursprünglich war der 1. Dezember dieses Jahres als Auszahlungstermin für die Besoldungs- und Versorgungsanpassung 2013/14 vorgesehen. Je schneller, je besser, aber aus Sicht der DPolG Hamburg kein Grund zum Jubeln, denn lange genug hat es gedauert, bis der Senat seine Absicht, der zeit- und inhaltsgleichen Übernahme des Tarifergebnisses für die Beamtinnen und Beamten, umgesetzt hat.

Des Weiteren ist laut Personalamt sichergestellt, dass die Besoldungs- und Versorgungsanpassung 2014 (monatlich 2,75 Prozent) pünktlich zum 1. Januar 2014 erfolgt.

Novellierung der Erholungsurlaubsverordnung (Beamte)

Die neue ErholungsurlaubsVO wird noch in diesem Jahr in Kraft treten, ein genaues Datum steht allerdings noch nicht fest. Das bedeutet, dass jüngere Beamtinnen und Beamte ihre zusätzlichen Urlaubstage (also insgesamt bis zu acht zusätzliche Arbeitstage) bis zum 30. September 2014 abgelten können bzw. müssen.

 

Der Landesvorstand                                                                                                                       Hamburg, 14.08.2013

 

 

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Ausstellung: Die braune Falle – Eine rechtsextremistische „Karriere“

DIE BRAUNE FALLE – Eine rechtsextremistische „Karriere“

Heißt eine Ausstellung des Bundesamtes für Verfassungsschutz, die in der Finanzbehörde Hamburg (Leo-Lippmann-Saal) gezeigt wird.

Sie schildert, am fiktiven Beispiel des Lebenslaufs eines Jugendlichen, die Vielfalt rechtsextremistischer Erscheinungsformen, klärt über die verfassungsfeindlichen Ziele und Strukturen des Rechtsextremismus auf und macht Handlungsfelder und Gefahren deutlich.

Die Ausstellung richtet sich an politisch interessierte Menschen im Allgemeinen, insbesondere jedoch an Schüler/innen und Jugendliche.

Ihr Ziel ist es, über Rechtsextremismus nicht mit „erhobenem Zeigefinger“ zu informieren, sondern die Besucher selbst „hinter die Fassaden“ blicken zu lassen: Sie haben so die Gelegenheit, sich ein eigenes Urteil zu bilden, wie schnell aus anfänglicher Faszination bitterer, oftmals sogar blutiger Ernst werden kann.

Bei der Konzeption der Ausstellung lag die Betonung darauf, das Thema Rechtsextremismus auf unterschiedlichen und unter Einsatz vielfältiger audiovisueller Medien möglichst konkret und anschaulich darzustellen. 

Die Ausstellung wird von Mitarbeitern des Verfassungsschutzes betreut. Für Schulklassen und Gruppen werden Führungen angeboten. Der Eintritt ist frei.

 

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Wann?

09. bis 23. August 2013

Wo?

Finanzbehörde (Leo-Lippmann-Saal)
Gänsemarkt 36
20354 Hamburg

Öffnungszeiten

Montag bis Mittwoch 9.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag 9.00 bis 18.00 Uhr
Freitag 9.00 bis 13.00 Uhr

Anmeldungen für Schulklassen / Gruppen

Telefon: 040 / 428 39 – 2520 

Freie Heilfürsorge für alle!

Acht Jahre – Viele Worte – Keine Taten

 Schon seit Jahren forcieren die Berufsverbände von Feuerwehr und Polizei die Wiedereinführung der Freien Heilfürsorge für alle Kolleginnen und Kollegen des Polizeivollzugsdienstes und des feuerwehrtechnischen Dienstes – ab dem 11. Juni 2013 nun auch gemeinsam mit dem BV Feuerwehr im Rahmen des Aktionsbündnisses „Freie Heilfürsorge“.

Unter dem Deckmantel der Haushaltskonsolidierung wurde die Freie Heilfürsorge Ende des Jahres 2004 abgeschafft und damit einhergehend die Eigenbeteiligung an den Kosten eingeführt. Für die neuen Beamtinnen und Beamte, zwischenzeitlich mehr als 1.000 betroffene Kolleginnen und Kollegen, wurde die Heilfürsorge gänzlich gestrichen. Ob die Beihilfe kostengünstiger ist als die Heilfürsorge konnte weder damals noch in jüngster Vergangenheit durch die verantwortlichen Politiker nachgewiesen werden.

Das Aktionsbündnis erstellte eigene Berechnungen mit dem Ergebnis, dass die Heilfürsorge günstiger ist als die Beihilfe und legte diese der Behördenleitung bereits am 06. Juni 2013 vor.

Mehrkosten in Höhe von mindestens 200.000 € pro Jahr entstehen gegenüber einer Abrechnung über die Heilfürsorge für die über tausend Beamtinnen und Beamte im Rahmen der Beihilfe. Bei Übernahme in die Heilfürsorge und Beibehaltung der Eigenbeteiligung, würden mindestens weitere 370.000 € zur Verfügung stehen, so die Berechnungen des Aktionsbündnisses.

Dem gegenüber stehen Berechnungen der Behördenleitung, die von nebulösen Zahlenwerken bis hin zu der Aussage, gar keine konkreten Zahlen vorlegen zu können, reichen.

Auf eine Reaktion des Innensenators auf die Berechnungen des Aktionsbündnisses warten wir bis heute. Bis dahin finanzieren die Freie und Hansestadt Hamburg und mehr als tausend Beamtinnen und Beamte gemeinsam weiter die horrenden Abrechnungen der Privatärzte und die Beiträge zu den privaten Krankenversicherungen, die im Jahr zusammen weit über 2,5 Millionen Euro jährlich betragen.

Die Situation ist für die betroffenen Beamtinnen und Beamten indes eine permanente finanzielle Belastung – im Schnitt müssen zur Absicherung der eigenen Gesundheit etwa 200 € monatlich aufgewendet werden. Bedingt durch lange Bearbeitungszeiten der Beihilfe, müssen Arztrechnungen, die nicht selten über 1.000€ liegen, oft vorgestreckt werden. Ein Zustand, der nicht hinnehmbar ist und mit Fürsorge nichts zu tun hat!

„Nicht nur klatschen, auch was tun!“

So, Herr Neumann, war ihre Forderung am 13. Dezember 2004 an die applaudierende CDU-Fraktion, als ihr Parteifreund Dr. Andreas Dressel im Rahmen der Debatte zur Abschaffung der Freien Heilfürsorge den Polizisten und Feuerwehrleuten für ihren gefährlichen Einsatz dankte. Zwei Legislaturperioden später haben nun Sie die Möglichkeit den Kolleginnen und Kollegen die eingeforderte Wertschätzung entgegen zu bringen.

Wir erwarten deshalb unverzüglich Ihre Reaktion auf die von uns vorgelegten Berechnungen!

 

Die Landesvorstände                                                                         Hamburg, 06.08.2013

BDK, Landesverband Hamburg

DPolG, Landesverband Hamburg

GdP, Landesbezirk Hamburg

BV Feuerwehr, Landesverband Hamburg

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