Zum Hauptinhalt springen

Probleme in Mordkommission: Gewerkschaft übt Kritik

DIE WELT:            

Arbeitsüberlastung, fehlendes Expertenwissen, zu wenig Personal: Nach der Berichterstattung über die strukturellen Probleme bei der Hamburger Mordkommission haben die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) und der Bund Deutscher Kriminalisten (BDK) scharfe Kritik an der Polizeiführung geübt.

Weiterlesen

Kursus zum Erwerb des amtlichen Sportboot-Führerschein

See oder Binnen

Kosten je Schein

DPolG-Mitglieder:     75,00 €

Nichtmitglieder:       115,00 €

 Für den Ehepartner (und solche, die es werden wollen), Auszubildende, Schüler und Studenten halber Beitrag!

 Sparangebot!

 See- und Binnenschein

DPolG Mitglieder:   125,00 €

Nichtmitglieder:       155,00 €

 Alle Kosten zzgl. der z. Zt. externen Prüfungsgebühren!

 Infotreff am 04. März 2014, 16:30 Uhr

In der Geschäftsstelle der DPolG Hamburg,

Holzdamm 18, 20099 Hamburg (ggü. Hotel Atlantic)

 Anmeldung bis zum 28. Februar 2014

unter dpolg@dpolg-hh.de oder o. a. Telefonnummer

Pdf Logo Download des Flugblatt

 

Einladung zu einem Tagesseminar für die Verwaltung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die DPolG Hamburg lädt alle Verwaltungsangestellten, Verwaltungsbeamten und interessierte Kollegen zu einem Tagesseminar ein.

Termin:

Mittwoch, den 9. April 2014, 9.00 bis 16.00 Uhr, DPolG Geschäftsstelle, Holzdamm 18 (nähe Hauptbahnhof) in Hamburg

Themen:

– Stellen- und Haushaltssituation in der Polizeiverwaltung

– Personalentwicklung

– Telearbeit

Eingeladen zu den jeweiligen Themen sind Frau Bonnet VT 50 und

Frau Rebuschat Pers 20.

Anmeldungen werden ab sofort unter der Telefonnummer 25 40 26 0 angenommen, bitte dabei auch mitteilen, ob ein Antrag auf Arbeitsbefreiung gem. § 29 (4) TV-L oder Sonderurlaub nach den hamburgischen Sonderurlaubsrichtlinien gestellt wird.

Frühes Anmelden sichert die Plätze, die DPolG Hamburg freut sich auf eure Teilnahme.

 

Beate Petrou Hamburg, 05.02.2014

Vorsitzende Fachbereich Verwaltung

Pdf Logo download Flugblatt

Medienhinweis Hamburg 1 Extra

Anlässlich des 24. Landeskongresses der DPolG Hamburg überträgt der Fernsehsender Hamburg1 die gestern aufgezeichnete Podiumsdiskussion am heutigen Abend in seinem Programm 

20: 15 Hamburg 1 Extra
Aufzeichnung einer Diskussionsrunde beim
Landeskongress 2014 der Deutschen Polizeigewerkschaft Hamburg
Zu Gast u.a.:
Innensenator Michael Neumann
Joachim Lenders, Vors. DPolG Hamburg

Die Wiederholung dann um

 22:15 Hamburg 1 Extra
Aufzeichnung einer Diskussionsrunde beim
Landeskongress 2014 der Deutschen Polizeigewerkschaft Hamburg

Polizisten sind unzufrieden

HAMBURGER MORGENPOST:

90 Prozent beklagen Gewalt und fehlenden Rückhalt. Gewrkschaft fordert Dienstwohnungen

Polizisten fühlen sich überlastet und von der Politik im Stich gelassen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). Um die Attraktivität des Berufs zu steigern, fordert die Gewerkschaft nun unter anderem Dienstwohnungen für Hamburgs Polizisten.

Weiterlesen

Joachim Lenders bleibt Landeschef der DPolG

Logo Mopo

 

 

Joachim Lenders bleibt Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft  (DPolG). Auf einem Landeskongress bestätigten die Delegierten den 52-jährigen Polizeihauptkommissar für weitere 5 Jahre im Amt. Zum stellvertretenden Landeschef wurde Thomas Jungfer bestimmt.  

Lenders bleibt Chef der Polizeigewerkschaft

Logo Bild

 

 

 

Er bleibt weitere fünf Jahre oberster Polizeigewerkschafter!

Joachim Lenders (52) wurde vom Landeskongress der Deutschen Polizeigewerkschaft als Landeschef wiedergewählt. 92,8 Prozent der Delegierten stimmten für den Polizeihauptkommissar. Erster stellvertretender Landesvorsitzender bleibt Thomas Jungfer, weitere Vizes sind Freddi Lohse (Personalratschef), Klemens Burzlaff und Klaus Vöge. Der 24. Landeskongress steht unter dem Motto: „200 Jahre Polizei Hamburg – Sicherheit im Wandel“.

DPolG Hamburg sorgt für Klarheit:

Bewerbung für LA II auch künftig nach drei Jahren möglich!

Auf Grund von entstandenen Gerüchten innerhalb der Polizei, dass eine Bewerbung zum Laufbahnabschnitt II erst nach sechs Jahren möglich sein soll, wurde durch die DPolG Hamburg sofort für Aufklärung gesorgt.

Angeschoben durch den Leiter der Akademie, Ralf Meyer, ist folgende Information im IntraPOLHH veröffentlicht worden:

Nach § 6 (2)Nr. 2  HmbLVO-Pol beträgt die Bewährungszeit bis zur Bewerbung neuerdings auf Wunsch des Personalamtes drei Jahre nach Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit. Bisher waren es  nach bestandener Laufbahnprüfung drei Jahre, nun sind es sechs Jahre. Die Verlängerung wurde notwendig, um die Laufbahnvorschriften der Polizei den anderen Laufbahnen der FHH anzugleichen. 

Damit die Polizei den Besonderheiten der Bewerberlage und dem Wunsch, Absolventen des LA I schnell einen Aufstieg in den LA II anbieten zu können, weiter gerecht werden kann, wurde auf Initiative der Polizei eine gesetzliche Ausnahmeregelung im § 11 (2) Nr. 2 HmbLVO-Pol aufgenommen – wörtlich heißt es hier: „Die zuständige Behörde kann im Einzelfall Ausnahmen zulassen von der Dauer der gemäß § 6 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 für die Zulassung zur Ausbildung für den Laufbahnabschnitt II notwendigen Dienstzeit, sofern die Beamtin oder der Beamte die Laufbahnprüfung I mit der Bewertung „befriedigend“ oder besser bestanden hat.“ 

Dies bedeutet im Rahmen der Leistungsorientierung, dass die Behörde – in diesem Fall die Polizei – eine Verkürzung der sechsjährigen Bewährungszeit vornehmen kann. Die Verkürzung ist nicht auf eine bestimmte Zeit beschränkt – die Behörde kann nach Ermessen verkürzen. Die Umsetzung in der Praxis liegt bei der Personalabteilung.

Somit wurde deutlich gemacht, dass eine Bewerbung auch weiterhin nach drei Jahren möglich sein wird.

DPolG Hamburg – immer besser informiert!

 

Der Landesvorstand                                                                                 Hamburg, 31.01.2014

Pdf Logo download Flugblatt

Landesvorstand im Gespräch mit dem Innensenator

DPolG-Forderung erfüllt: Beförderungen 2014 gesichert!!!

Der Landesvorstand der DPolG Hamburg ist heute mit Innensenator Michael Neumann (SPD) in der Behörde für Inneres und Sport (BIS) zusammen gekommen, um der Behördenleitung die Auffassung der Deutschen Polizeigewerkschaft Hamburg (DPolG) zu den aktuellen polizeirelevanten Themen und die Erwartungshaltung der Kolleginnen und Kollegen des Polizeivollzuges aller Laufbahnzweige zu verdeutlichen!     

GEspräch LV mit Senator                  

Landesvorsitzender Joachim Lenders bewertete zunächst das „10-Millionen-Euro-Konjunktur-programm“ des Senats für die Hamburger Polizei als richtige, dringend notwendige und den besonderen Anforderungen des Polizeiberufes Rechnung tragende Entscheidung. Es ist gut, dass die „Denkanstöße“ der DPolG Hamburg diesen Senatsbeschluss beschleunigen konnten.

Der Innensenator sicherte in diesem Gespräch zu, dass es in 2014 eine Übergangsregelung in puncto Beförderungen geben wird. Im Klartext bedeutet dies, egal, wie lange die Erarbeitung eines Beförderungsmodells andauert − dieses Jahr wird befördert!

Weiter hob der Landesvorsitzende, Joachim Lenders, die außerordentliche Belastung des Schichtendienstes und deren fehlende Wertschätzung hervor. Hier vereinbarte der Landesvorstand weitere Gespräche mit Innensenator Michael Neumann.

Schichtdienst stärken und Berufsattraktivität steigern!!!

Der Landesvorstand                                                                                     Hamburg, 30.Januar 2014

 Download des FlugblattesPdf Logo