Hände weg von der Zivilkleidungspauschale
ersatzlos zu streichen, macht unmissverständlich deutlich, welchen geringen
Stellenwert die tägliche Arbeit der Kolleginnen und Kollegen im Zivildienst für die
Polizeiführung offenbar hat.
sang- und klanglos gestrichen werden. Das ist nicht modern, nicht nachvollziehbar und schon
gar nicht wertschätzend.
wurde das Verfahren schlecht geführt. Falschauszahlungen, Weiterzahlungen trotz
Dienststellenwechsel und ein chaotisches Handling von Kleinstbeträgen sind kein
Argument gegen die Pauschale, sondern ein Hinweis auf Versäumnisse der Verwaltung.
eine Zulage hat, dann ist das ein strukturelles Problem im System, nicht bei den Kolleginnen
und Kollegen im Einsatz.
ausgerechnet die Kolleginnen und Kollegen, die täglich verdeckt arbeiten und besondere
Anforderungen erfüllen müssen.
Sie verschleißt schneller, sie muss häufiger ersetzt werden, sie kostet Geld. Viele
Zivilfahnder kaufen zudem extra Kleidung, die sie privat gar nicht nutzen können
Ende und ein direkter Angriff auf die Kolleginnen und Kollegen in der Zivilfahndung.
und unmissverständlich:
Regelmäßige Dynamisierung statt jahrzehntelangem Stillstand.
Keine Schlechterstellung der Kolleginnen und Kollegen der Kriminalpolizei, die
ebenfalls in Zivil arbeiten.
Die Kolleginnen und Kollegen im Zivildienst brauchen laufbahnübergreifend Anerkennung
und Unterstützung, keinen Sparhammer und keine Verwaltungsargumente, die eigenes
