DPolG Mitarbeiterumfrage zur Berufszufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Polizei Hamburg
Hier gehts zur Auswertung der aktuellen DPolG Umfrage: Wie zufrieden bist du wirklich bei der Polizei Hamburg?
Pressemitteilung
14.10.2026
DPolG-Umfrage zur Berufszufriedenheit und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Hamburg
Polizei Hamburg: Ganz weit weg von fünf Sternen
Anspruch und Wirklichkeit klaffen deutlich auseinander
Ende Juli hat die DPolG Hamburg alle Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Polizei, losgelöst von Statusamt, dienstlicher Laufbahn oder Gewerkschaftszugehörigkeit, gebeten, an einer von der DPolG initiierten „Umfrage zur Berufszufriedenheit und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Hamburg“ teilzunehmen. Wir wollen wissen, wie zufrieden oder unzufrieden sind unsere Kolleginnen und Kollegen mit ihrem Arbeitgeber, wie sehen sie „ihre“ Polizei, wo „drückt“ der Schuh, welche dienstlichen Umstände belasten sie persönlich oder auch die Angehörigen? Work-Life-Balance – Schlagwort oder tatsächlich gelebte Praxis? Wie steht es um Anerkennung und Wertschätzung der dienstlichen Tätigkeit? Wird persönliches Engagement wahrgenommen? Wie empfinden unsere Kolleginnen und Kollegen den politischen Rückhalt, sofern es diesen überhaupt gibt? Welche Kritikpunkte stehen ganz oben, aber auch, was läuft gut?
Die Online-Umfrage wurde am 27. Juli freigeschaltet und lief bis zum 27. August dieses Jahres. Insgesamt haben sich innerhalb dieser vier Wochen 2.420 Kolleginnen und Kollegen an der Umfrage beteiligt. Zum Stichtag 1. August 2026 waren 11.274 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (davon 1.158 Nachwuchskräfte in Ausbildung/Studium) bei der Polizei Hamburg beschäftigt. Damit haben sich also 21,47 Prozent aller Kolleginnen und Kollegen an der DPolG-Umfrage beteiligt. Das ist eine überdurchschnittliche Beteiligung und unterstreicht eindrucksvoll die Relevanz sowie die Aussagekraft der Umfrage.
Umfrageauswertung (siehe Anlage zur Pressemitteilung)
- Bewertung der Umfrageergebnisse
Die DPolG Hamburg bewertet die Umfrageergebnisse als deutliches Stoppsignal unserer Kolleginnen und Kollegen an Polizeispitze und Behördenleitung. Die Unzufriedenheit der Kolleginnen und Kollegen wird in den Antworten und in den Freitextfeldern klar formuliert und äußert sich in Zitaten zur mangelhaften Bezahlung/Besoldung, fehlender Wertschätzung und der als völlig unzureichend empfundenen Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Polizeiführung und Innenbehörde. Wenn Kolleginnen und Kollegen schreiben: „Keine amtsangemessene Alimentation und im Ländervergleich schlecht bezahlt. Keine Wertschätzung, keine kooperativer Führungsstil innerhalb der Schutzpolizei-Leitung…Aufgrund der Nachzahlungen und der Besoldungserhöhung in anderen Bundesländern, würde ich mich heute nicht mehr für Hamburg entscheiden…Die Vergütung steht nicht im Verhältnis zur Leistung, den Anforderungen und dem Umfang der Aufgaben. Fehlende Wertschätzung durch den Dienstherrn. Keine Arbeitszufriedenheit…Sparkurs wird auf Personal abgewälzt. Führungskräfte ohne Führungskompetenz.
Begrenzte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung…Fehlende beziehungsweise sehr geringe Aufstiegschancen, kein Rückhalt aus der Politik“,…und, und, und – wir könnten weitere Seiten mit entsprechenden Zitaten füllen.
Landesvorsitzender Thomas Jungfer zur Umfrage:
„Die Hamburger Polizei zeigt sich in der Öffentlichkeit als moderne und weltoffene Großstadtpolizei, die auch die größten Einsatzlagen bewältigt und mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als „Vorzeigepolizei“ präsentiert wird. Nach erfolgreichen und oft medienwirksamen Einsätzen sind Behördenleitung und Polizeiführung voll des Lobes. Soweit das Selbstbild. Die von der Deutschen Polizeigewerkschaft Hamburg (DPolG) durchgeführte Umfrage rückt dieses Selbstbild „gerade“. Was sagt es über die Polizei aus, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitgeber mit noch nicht einmal 2,5 von maximal 5 Sternen beurteilen?
Was sagt es aus, wenn 1.305 Kolleginnen und Kollegen, die an der Umfrage teilgenommen haben, sich nicht wieder für die Polizei entscheiden würden? Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer würde statt in Hamburg lieber in einem anderen Bundesland als Polizist arbeiten. Eine übergroße Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen fühlt sich nicht wertgeschätzt und bemängelt zudem Rückhalt von Polizeiführung und Behördenleitung. Dazu kommen die Dauerbaustellen unzureichende Besoldung beziehungsweise Bezahlung sowie die Nichtgewährung einer amtsangemessene Alimentation. In Hamburg müssen sich Polizeibeamtinnen und -beamten sowie Versorgungsempfänger ihre korrekten Dienstbezüge beziehungsweise das Ruhegehalt bis vor das höchste Gerichte durch Klagen erzwingen – wie schäbig!
Der Senat hat mit dem Entwurf zum Doppelhaushalt 2027/2028 der Hamburger Polizei eine massive Spar-, Streich- und Kürzungsliste mit drastischen Auswirkungen für meine Kolleginnen und Kollegen vorgelegt! Nach Aussage des Ersten Bürgermeisters bleibt die innere Sicherheit prioritär. Für die Polizei sieht diese Priorität dann so aus: Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 41 Stunden, Streichung des Arbeitszeitverkürzungstages, Personalreduzierung in der Polizeiverwaltung und im gesamten Tarifbereich der Polizei, selektiver Verzicht auf Wiederbesetzungen, das Hinauszögern von Beförderungen, die Abschaffung von Polizeihubschraubern und der Reiterstaffel.
Wer wundert sich jetzt noch, dass die Stimmung innerhalb der Polizei und bei den Kolleginnen und Kollegen, die jeden Tag für Hamburgs Sicherheit den Kopf hinhalten, im Keller ist?
Ich fordere Innensenator Andy Grote (SPD) und Polizeipräsident Falk Schnabel auf, die Belastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei herunterzufahren, der Sparpolitik ein Ende zu setzen und sich verstärkt den Anliegen der Kolleginnen und Kollegen zuzuwenden, damit unsere Kollegen gehört werden und echte Wertschätzung erfahren.“
Bei Rückfragen: Thomas Jungfer, Landesvorsitzender, Tel.: 0172-5696287
Seminar Vorbereitung auf den Ruhestand 2026/2027
Nr.5 / 28.10.2026 Ort: DPolG Geschäftsstelle, Holzdamm 18
Nr. 6 / 12.02.2027 Ort: DPolG Geschäftsstelle, Holzdamm 18
Nr. 7 / 14.04.2027 Ort: DPolG Geschäftsstelle, Holzdamm 18
Die DPolG Hamburg lädt alle interessierten verbeamteten Kolleginnen und Kollegen,
die in naher Zukunft ihren aktiven Polizeivollzugsdienst beenden und in den wohlverdienten
Ruhestand gehen und Mitglied der DPolG sind, zu einem Tagesseminar ein. Wir wollen mit
und für euch wichtige Fragen rund um eure bevorstehende Pensionierung besprechen und
Hinweise geben.
- Inhalte
Inhalte Fragen und Problemfelder – Beihilfe / private Krankenversicherung
– Nebentätigkeiten und Hinzuverdienst
– Vorsorgevollmacht
– Patientenverfügung
– Notfallordner
– gesetzliche Erbfolge
– Testament
– Erbschein
– digitaler Nachlass
– Versorgungsansprüche
GÄSTE UND REFERENTEN
Freddi Lohse
Referent
040 25 40 26 0
Demo Aufruf Dienstag, 1. September 2026 13:00 – 14:30 Uhr Adolphsplatz 6
Pressemitteilung
20.08.2026
„Im Rathaus sind die Räuber!“
Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Hamburg protestiert gegen die geplanten Sparmaßnahmen des Senats. Völlig ungeniert greift Rot-Grün in das Portemonnaie unserer Kolleginnen und Kollegen.
Der vom Senat vorgelegte Entwurf zum Doppelhaushalt 2027/28 bedeutet für unsere verbeamteten Kolleginnen und Kollegen ganz konkret eine Gehaltskürzung ab dem 1. Januar kommenden Jahres. Dazu kommen Stellenstreichungen und die Nichtbesetzung offener Stellen. Die Schwächung der Polizeiverwaltung und die Reduzierung des Tarifbereiches ist ein folgenreicher Irrweg. Die Auswirkungen werden den Polizeivollzug und somit die innere Sicherheit spürbar schwächen. Die Hamburgerinnen und Hamburger werden es merken.
Die angekündigte Arbeitszeiterhöhung auf 41 Wochenstunden für Hamburgs Landesbeamtinnen und -beamten ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Sparen bis die „Schwarte kracht“ und den „Gürtel enger schnallen“ wurden vom Ersten Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher, und seinem obersten Kassenwart, Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, als Marschroute für den Doppelhaushalt 2027/28 ausgegeben. Leider müssen „bittere Pillen“ verteilt werden, erklärten beide unisono auf der Haushalts-Pressekonferenz.
Wir tragen unseren Protest auf die Straße und werden vor der Sitzung des Haushaltsausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft laut und deutlich zeigen, was wir von den Sparmaßnahmen halten!
Wo: Adolphsplatz 6 Wann: Freitag, 21. August 2026, 16 Uhr bis 17.30 Uhr
(hinter dem Rathaus)
Dazu DPolG-Landesvorsitzender Thomas Jungfer: „Personalnot, Überstunden und Mehrarbeit bilden den negativen Dreiklang vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Arbeits- und Einsatzbelastung für alle Polizeibeschäftigten, egal ob verbeamtet oder tarifbeschäftigt. Selbstverständlichkeiten – wie das Nachbesetzen freigewordener Stellen durch Ruhestand – werden plötzlich infrage gestellt. Die Erhöhung der Wochenarbeitszeit ohne finanziellen Ausgleich ist politisch organisierter Diebstahl – was denn sonst? Seit vielen Jahren werden Hamburgs Beamtinnen und Beamten verfassungswidrig zu niedrig bezahlt, das will der Senat jetzt mit Almosen heilen, was für eine Schäbigkeit! Hamburgs Polizistinnen und Polizisten bleiben nicht still, ganz im Gegenteil. Wir wehren uns, denn im Rathaus sind die Räuber!“
Bei Rückfragen: Thomas Jungfer, Landesvorsitzender, Tel.: 0172-5696287
Aufruf zur Kundgebung Freitag, 21. August 2026 16:00 – 17:30 Uhr Adolphsplatz 6
Dieser Entwurf beinhaltet u.a. die Einführung der 41-Stunden-Woche, die Streichung des AZV-Tages und völlig unzureichende Beschlüsse hinsichtlich der amtsangemessenen Alimentation.
Die DPolG Hamburg ruft daher alle Kolleginnen und Kollegen auf, sich der Versammlung anzuschließen und der Politik deutlich zu machen, dass unsere Belastungsgrenze erreicht ist.
Wir treffen uns:
am 21.08.2026 um 16.00 Uhr am Adolphsplatz 6, direkt hinter dem Hamburger Rathaus.
An alle Kolleginnen/Kollegen:
Auch Kolleginnen und Kollegen, die nicht Mitglied der DPolG Hamburg sind, sind ausdrücklich eingeladen, uns zu unterstützen und ein Zeichen zu setzen. Denn es geht auch um Eure Bezahlung, Eure Arbeitsbedingungen und die Zukunft des öffentlichen Dienstes!
Hamburg-Zulage unterzeichnet!
Ein langer Weg zum Tarifabschluss: Seit mehreren Jahren fordern die Gewerkschaften eine Hamburg Zulage. Hintergrund sind die stetig steigenden Lebenshaltungskosten in Hamburg und die zunehmenden Schwierigkeiten, Personal für den öffentlichen Dienst zu gewinnen und zu halten. Nach zahlreichen Verhandlungen, mehreren Streiks und zwischenzeitlichen Rückschlägen konnte im Februar 2026 schließlich eine Einigung erzielt werden. Mit der Unterzeichnung des Tarifvertrages ist diese nun offiziell abgeschlossen.
Der Tarifvertrag wurde zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg sowie den Dachverbänden dbb Hamburg und ver.di abgeschlossen. Die DPolG Hamburg war über ihren Dachverband dbb Hamburg unmittelbar an den Tarifverhandlungen beteiligt. Die GdP wurde durch ver.di vertreten
100€ monatliche Hamburg-Zulage für die im Tarifvertrag aufgeführten bürgernahen Tätigkeiten.
30 € monatliche Waffenträgerzulage zusätzlich für Angestellte im Polizeidienst mit allgemeiner Waffenführungsbefugnis.
Ab 1. Mai 2027 steigen die Zulagen auf 115 € bzw. 40 €.
Das Ergebnis im Detail:
Wer erhält die Hamburg-Zulage automatisch? Für die in der Anlage zum Tarifvertrag ausdrücklich genannten Beschäftigtengruppen erfolgt die Zahlung ohne gesonderten Antrag.
Hierzu gehören bei der Polizei Hamburg insb.:
Angestellte im Polizeidienst
Telefonzentrale & Waffenbehörde
Zentraler Erkennungsdienst & Spurensicherung
Beim Landesbetrieb Verkehr (LBV):
Außendienst
Führerschein & Zulassung
Wir freuen uns, dass viele Kolleginnen und Kollegen nun endlich von der Hamburg-Zulage profitieren. Das ist ein wichtiger Erfolg, für uns jedoch erst ein erster Schritt. Unser Ziel bleibt eine Hamburg-Zulage für alle Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg. Dafür werden wir uns auch in den kommenden Tarifverhandlungen über den dbb Hamburg mit Nachdruck einsetzen.
Ebenso deutlich sagen wir:
Die Hamburg-Zulage darf nicht durch Einsparungen an anderer Stelle finanziert werden. Die Kolleginnen und Kollegen tragen bereits heute erhebliche Belastungen. Die geplante 41-Stunden-Woche sowie der Wegfall des AZV-Tages, steigende Arbeitsverdichtung sowie das derzeit praktizierte Vakanzenmanagement mit verzögerter oder ausbleibender Nachbesetzung von Verwaltungsstellen belasten die Kolleginnen und Kollegen bereits erheblich.
Es darf nicht dazu kommen, dass Verbesserungen für die einen durch Stellenabbau, höhere Vakanzen oder zusätzliche Belastungen der Verwaltung gegenfinanziert werden. Die DPolG Hamburg steht für eine starke Polizei, eine starke Verwaltung und faire Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten.
Landesvorsitzender Thomas Jungfer im Gespräch mit Finanzsenator Dr. Andreas Dressel (SPD)
DPolG-Landesvorsitzender Thomas Jungfer kam am heutigen Tag (06.08.2026) mit Hamburgs Finanzsenator Dr. Andreas Dressel (SPD) zu einem Gespräch in der Finanzbehörde zusammen. Themenschwerpunkte waren der Senatsentwurf für den Doppelhaushalt 2027 und 2028 sowie die damit verbundenen Auswirkungen und konkreten Sparmaßnahmen der Ämter und Behörden, der Gesetzentwurf zur Besoldungs- und Beamtenversorgungsanpassung, die Hamburg-Zulage und last but not least das Dauerthema amtsangemessene Alimentation.
Landesvorsitzender Thomas Jungfer begrüßte die zeit- und wirkungsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses für die Beamtinnen und Beamten und den jetzt erfolgten Start der Hamburg-Zulage. Finanzsenator Dr. Dressel sagte zu, dass die Nachzahlungen für die Beamtinnen und Beamten sehr zügig nach der Befassung des Gesetzentwurfs durch die Hamburgische Bürgerschaft erfolgen sollen.
Im Zusammenhang mit den vom Senat beabsichtigten drastischen Einschnitten zur Haushaltskonsolidierung erklärte Thomas Jungfer, dass die Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 41 Stunden, die Streichung des AZV-Tages, die Personalreduzierung in der Polizeiverwaltung im gesamten Tarifbereich der Polizei sowie der selektive Verzicht auf Wiederbesetzungen, um besonders prägnante Überlegungen zu benennen, auf den Widerstand der DPolG Hamburg treffen. Hinsichtlich der Erhöhung der Wochenarbeitszeit regt die DPolG an, unsere Kolleginnen im Schicht- und Wechselschichtdienst von der Erhöhung auszunehmen. Des Weiteren die 41-Stundenwoche zeitlich zu befristen und die Notwendigkeit entsprechend der Haushaltslage zu evaluieren. Der Finanzsenator sagte eine Prüfung der Vorschläge zu.
Zum Themenbereich amtsangemessene Alimentation bleibt die deutliche Diskrepanz der unterschiedlichen Auffassungen von DPolG und Senat bestehen. Solange der Hamburger Senat nicht vom Bundesverfassungsgericht gezwungen wird, eine verfassungsgemäße Besoldung für die Beamtinnen und Beamte sowie Versorgungsempfängerinnen und -empfänger vorzulegen, wird der Senat weiter mit nicht ruhegehaltsfähigen Zulagen „arbeiten“, die er im Sinne einer amtsangemessenen Alimentation für ausreichend hält.
Dazu DPolG-Landesvorsitzender Thomas Jungfer gegenüber Finanzsenator Dr. Dressel: „Der vom Senat vorgelegte Entwurf zur amtsangemessenen Alimentation bleibt eine Unverschämtheit gegenüber allen Landesbeamtinnen und -beamten, ob noch im aktiven Dienst oder bereits im Ruhestand. Es ist völlig unverständlich, dass beispielsweise die Nehmerländer Brandenburg und Schleswig-Holstein sowie die Bundespolizei neue Besoldungsordnungen entwickeln, die eine amtsangemessene Alimentation sicherstellen sollen und zugleich für das Ruhegehalt wirksam sind und Hamburg sich im Grundsatz verweigert!“
Trotz unterschiedlicher Sichtweisen ist es aus Sicht der DPolG Hamburg immer gut, im Gespräch zu bleiben, miteinander und nicht übereinander zu reden. Dr. Dressel teilt diese Auffassung ausdrücklich. Wir bleiben am Ball und kämpfen weiterhin für die berechtigten Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Polizei.











