Zum Hauptinhalt springen

Kursus zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins

See oder Binnen

Kosten je Schein

DPolG-Mitglieder:    80,00 €

Nichtmitglieder:      120,00 €

 Für den Ehepartner (und solche, die es werden wollen), Auszubildende, Schüler und Studenten halber Beitrag!

 Sparangebot!

See- und Binnenschein

DPolG Mitglieder:   130,00 €

Nichtmitglieder:       160,00 €

Alle Kosten zzgl. der z. Zt. externen Prüfungsgebühren!

Infotreff am 2. März 2016, 17:00 Uhr

In der Geschäftsstelle der DPolG Hamburg,

Holzdamm 18, 20099 Hamburg (ggü. Hotel Atlantic)

 

Anmeldung bis zum 24. Februar 2016

unter dpolg@dpolg-hh.de oder o. a. Telefonnummer

 

Pdf Logo Sportboot Führerschein März 2016

Katja Suding & Co. Die Reaktionen zum Neumann-Rücktritt

Logo-Mopo

Nach dem Rücktritt von Innensenator Michael Neumann (45, SPD) und die Bekanntgabe von Andy Grote (47, SPD) als dessen Nachfolger, hat sich die MOPO bei Hamburger Politikern nach Reaktionen umgehört.

 

 Joachim Lenders, Hamburg-Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft:  „Das waren irgendwann  zu viele Baustellen für Neumann: die angespannte Personalsituation der Polizei, die Flüchtlingskrise und die Vorfälle der Silvesternacht. Ich kann dem neuen Innensenator Andy Grote nur raten, diese Baustellen schnell anzupacken. Eine Schonfrist gibt es  dafür nicht.“

Weiterlesen

Innenausschuss: 5 Euro sind dem Senat zu viel!

DPolG: Senat präsentiert kleinmütigen Vorschlag, der den besonderen Belastungen des Polizeiberufes nicht gerecht wird – Schichtdienst bleibt finanziell unattraktiv!

Zur Erinnerung: Die langjährige Forderung der DPolG Hamburg, die DuZ-Zulage (Dienst zu ungünstigen Zeiten) auf mindestens 5 Euro pro Stunde anzuheben, hatte im vergangenen November die Hamburgische Bürgerschaft erreicht. Landesvorsitzender Joachim Lenders, zugleich CDU-Bürgerschaftsabgeordneter und Mitglied des Innenausschusses, hatte federführend mit weiteren Abgeordneten der CDU-Fraktion, einen Antrag eingebracht, der die Hamburgische Bürgerschaft auffordert, den Senat zu ersuchen, die Sonn-, Feiertags- und Nachtdienststunden zukünftig einheitlich mit 5 Euro pro Stunde zu vergüten!

Die Hamburgische Bürgerschaft hatte daraufhin einstimmig beschlossen, den Antrag der CDU-Bürgerschaftsfraktion an den fachlich zuständigen Innenausschuss zur weiteren Beratung und Beschlussfassung zu überweisen.

Der Innenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft hat sich am 14. Januar mit dem DuZ-Antrag der CDU-Bürgerschaftsfraktion (Drucksache 21/1962) befasst. Während der Beratung präsentierte Innensenator Michael Neumann (SPD), einen alternativ von der Polizei erarbeiteten, kostengünstigeren Vorschlag zur Änderung der Hamburgischen Erschwerniszulagenverordnung (HmbEZulVO). → Modell: Landespolizei Schleswig-Holstein

Der Senat beabsichtigt, die Erschwerniszulagenverordnung für die Polizei wie folgt zu ändern: Die Dienste an Sonn- und Feiertagen sowie die Nachtdienststunden in der Zeit von  20 Uhr bis 6 Uhr sollen mit 3,26 Euro vergütet werden. Allein die Nachtdienststunden am Freitag und Sonnabend sollen mit 4 Euro vergütet werden. Ab 2019 sollen die Beträge auf 3,50 Euro bzw. 4,50 Euro ansteigen.

WICHTIG: Die bisher pauschal gewährte Wechselschicht- und Schichtzulage wird bei diesem Vorschlag komplett entfallen!

Das bedeutet, es werden nur die Kolleginnen und Kollegen berücksichtigt, die tatsächlich Dienst zu ungünstigen Zeiten verrichten. Das gilt selbstverständlich auch in den Fällen von Urlaub, Sonderurlaub, Kur, Fortbildung, Dienstunfall und Krankheit.

Der Senats-Vorschlag soll 2017 greifen, er bleibt dabei nicht nur weit hinter dem CDU-Antrag zurück, sondern liegt auch erheblich unter dem, was beispielsweise die Kollegen der Bundespolizei bereits heute erhalten!

Dazu der Landesvorsitzende der DPolG Hamburg, Joachim Lenders: „Innensenator Michael Neumann hat einen halbherzigen Vorschlag präsentiert, der den gesundheitlichen Belastungen unserer Kolleginnen und Kollegen nicht gerecht wird. Terrorgefahr, Flüchtlingskrise, wegbrechende Bewerberzahlen. Wann, wenn nicht jetzt, will der Senat in die Innere Sicherheit investieren und die Attraktivität des Polizeiberufes durchgreifend verbessern? Die DPolG lehnt den Wegfall der Wechselschicht- und Schichtzulage, die in Hamburg sowieso nur zur Hälfte gezahlt wird, ab. Fünf Euro pro Stunde sind eine maßvolle, bezahlbare Forderung. Sollte es die Absicht des Senats sein, mehr Kollegen für den Schichtdienst bei der Polizei zu ‚begeistern’, so ist dieser Versuch, mit dem vorgelegten ‚Pfennigfuchser-Vorschlag’, bereits im Ansatz gescheitert.“

Der Innenausschuss wird sich weiterhin mit dem CDU-Antrag befassen. In einer der nächsten Sitzungen will die Behördenleitung ihren Vorschlag konkretisieren und die Finanzierung im Rahmen des geplanten Doppelhaushalts 2017/18 vorstellen. Wir werden weiter berichten!

Der Landesvorstand                                                                          Hamburg, 19.01.2016

Pdf LogoDownload des Flugblattes

Sind die Täter wirklich Flüchtlinge?

12_bild 

Die Nacht der Schande von Köln: Jetzt kommen immer mehr Details über die Männer heraus, die hinter den Gewaltexzessen stecken sollen.

Es geht um Körperverletzung, Diebstahl, sexuelle Delikte. 379 Anzeigen wurden bis gestern gestellt, rund 150 davon wegen sexueller Übergriffe. 350 Stunden Videomaterial werden derzeit ausgewertet. Gegen mehr als 30 Verdächtige wird ermittelt. Bei zwei Männern fand die Polizei einen Zettel auf Deutsch und Arabisch – mit Wörtern wie „Ich töte dich“, „Ich will fucken“ und „große Brüste“. Laut „Spiegel“ wurden einige der in der Silvesternacht gestohlenen Handys in Flüchtlingsheimen oder im unmittelbaren Umfeld der Heime geortet. Mittlerweile ist klar: Bei den Tätern handelt es sich vorwiegend um junge Männer aus Nordafrika.

Tine

„Die Integrationspolitik funktioniert nicht, das merken wir Polizisten seit Jahren“, sagt Christine Höxtermann (31), Oberkommissarin in Hamburg und Mitglied der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Bislang konnten wir noch die Hand drauf halten, jetzt bekommen es auch die Bürger mit. Wir müssen aussprechen können, dass es sich um Täter aus anderen Kulturkreisen handelt. Die kennen aus ihren Heimatstaaten eine viel aggressivere Polizei und Justiz, die belächeln uns und nehmen mich als Frau erst recht nicht ernst. Ihnen müssen wir endlich zeigen, dass wir hier das Sagen haben und sonst keiner.“

Weiterlesen

Es waren viel zu wenig Polizisten im Einsatz!

logo-bildEs ist eine erschreckende Bilanz für Hamburg – und es war ein schwarzer Tag für unsere Polizei: Bereits 53 Frauen zeigten an, dass sie in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen wurden.

Doch es gibt nicht eine einzige Festnahme!

Joachim Lenders, Hamburg-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagt: „Das ist alles auch so gelaufen, weil das Personal für so einen Einsatz schlicht nicht ausgereicht hat.“

Die Polizei vermeldet, dass 400 Beamte eingesetzt waren. Sie waren sowohl zuständig für das Riesen-Feuerwerk an der Binnenalster mit 12 000 Besuchern wie auch die Landungsbrücken mit dem Hafen-Feuerwerk und den Kiez mit 50 000 Partygästen.

Weiterlesen

Schreckensnacht auf dem Jungfernstieg

Bergedorfer Zeitung 

SEX-ATTACKEN Auch in Hamburg wurden viele Frauen in der Silvesternacht belästigt und bestohlen

Die sexuellen Übergriffe auf junge Frauen in der Silvesternacht in Köln sorgen bundesweit für Fassungslosigkeit. Nun kommt heraus: Ähnliche Szenen haben sich auch in Hamburg abgespielt. An der Reeperbahn und am Jungfernstieg sind in der Silvesternacht Frauen sexuell belästigt und beraubt worden, wie in Köln soll es sich bei den Tätern um junge Männer mit Migrationshintergrund handeln. Bisher haben laut Polizei 27 Frauen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren Anzeige erstattet.

„Ich habe mit einer Freundin am Jungfernstieg vor einer Bühne auf dem Weihnachtsmarkt getanzt“, berichtet eine 16-Jährige. Plötzlich seien sie von mehr als einem Dutzend Männern umringt worden. „Die haben uns richtig umzingelt, sind immer näher gekommen“, erzählt die Schülerin. „Überall waren Hände, auch unter dem Rock“. Die Mädchen versuchten sich zu wehren, schubsten die Angreifer weg, schrien laut „Stopp“ und „Finger weg“. Doch die Männer, nach ihren Beschreibungen zwischen 25 und 40 Jahren alt und mit ausländischem Aussehen, hätten immer weitergemacht, gepfiffen und gejohlt. Einer habe sie auch an den Hüften festgehalten, von hinten Stoßbewegungen gemacht. „Es war eklig.“ Niemand habe Ihnen geholfen. Sie schafften es schließlich zu entkommen. Sie habe noch mindestens einen anderen Fall beobachtet, in dem junge Leute auf der Tanzfläche umzingelt worden seien. „Ein Mann hat mich noch auf dem Weg zur S-Bahn verfolgt.“ Anzeige hat sie nicht erstattet. „Es waren so viele Männer, ich könnte sie nicht identifizieren.“

Ähnliche Erfahrungen machten Frauen auch im Bereich Beatles-Platz/Große Freiheit und Hans-Albers-Platz. Menschen mit „südländischem Aussehen“ hätten sie im Intimbereich, am Po, im Schritt und am Busen begrabscht und unflätig beleidigt. Augenzeugen berichteten von „Jagdszenen“. Einige hätten sich in ihrer Not an Türsteher gewandt. Die Frauen sind nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen im dichten Gedränge angegangen worden. Auf dem Kiez feierten in der Spitze bis zu 20 000 Menschen. Demnach waren an den Übergriffen jeweils Gruppen mit zwischen fünf und 20 Männern beteiligt. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter die Frauen mit den sexuellen Übergriffen ablenken wollten, um ein Vermögensdelikt zu begehen. In neun von zehn Fällen seien die jungen Frauen bestohlen oder beraubt worden. Ihnen seien Papiere, Bargeld und Smartphones abgenommen worden. Das es sich um ein Phänomen handelt, wurde erst am Montagabend deutlich, nachdem immer mehr Opfer an verschiedenen Polizeiwachen Anzeige erstattet hätten. Die Hamburger Polizei sucht jetzt dringend Zeugen der Taten, relevant seien insbesondere Fotos. Als Reaktion auf die Übergriffe führt die Polizei auf dem Kiez nun „niedrigschwellige Kontrollen von relevanten Tätergruppierungen“ durch, sagte die Leiterin der Davidwache, Cornelia Schröder. „Wir wollen offensiv und präventiv relevante Gruppen ansprechen.“

Der Hamburger Landeschef der Polizeigewerkschaft, Joachim Lenders, bezeichnete die Übergriffe als „widerwärtig“. Lenders: „Es geht nicht an, dass Menschen aus anderen Kulturkreisen Frauen behandeln wie Freiwild.“

Sozial- und Bildungswerk e.V. – Mitgliederinformation Seminare 2016

Liebe DPolG-Mitglieder,

wir haben für euch wieder ein umfangreiches Angebot von Seminaren zur Fort- und Weiterbildung für das kommende Jahr zusammengestellt. Die Angebote für das Jahr 2016 findet ihr auf dieser Internetseite unter dem Reiter Leistungen -> Sozial- und Bildungswerk e.V..

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

Eure DPolG-Geschäftsstelle

Pdf Logo Download Seminare 2016

Neuer Look für Hamburgs Polizisten?

Logo-MopoPolizeigewerkschafts-Chef Lenders fordert bessere Ausrüstung

Am Helm sollen sogar Geschosse aus Kalaschnikows abprallen

 

Formschön ist er nicht, aber er soll Schutz vor Kalaschnikow-Feuer bieten: Bayerns Polizisten bekommen nach den Terroranschlägen von Paris als erste deutsche Streifenbeamte einen neuen Schutzhelm. Wird es diesen „Darth-Vader-Look“ bald auch in Hamburg geben? Polizeipräsident Ralf Meyer lässt entsprechende Möglichkeiten prüfen.

Neben den zwei Kilogramm schweren Helm aus Carbon präsentierte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) auf eine extrem widerstandsfähige Schutzkleidung. Sie hat „Schutzklasse 4“ und soll künftig im Kofferraum jedes bayerischen Streifenwagens bereit liegen.

In Hamburg trägt jeder Schutzpolizist eine Schutzweste – doch die hat nur „Schutzklasse 1“ und bietet damit nur Schutz vor Geschossen aus Revolvern und Pistolen. Auf den Wachen gibt es Westen der „Schutzklasse 2“ und schusssichere Helme. Aber für Gefechte mit Tätern, wie sie in Paris mordeten, ist der Streifenbeamte hier nicht gerüstet.

Laut Joachim Lenders, dem Hamburger Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, muss sich das ändern: „Gerade wenn die Bundeswehr in Syrien eingreift, müssen wir erneut mit einer verstärkten Gefährdungslage rechnen. Die Polizei darf nicht verheizt werden. Wir können hier in Hamburg nicht auf die GSG 9 warten.“ Laut Lenders müssen auch Streifenbeamte bessere Schutzkleidung bekommen, damit die Terroristen stoppen können. Nach früherer Polizeitaktik sperrten „normale“ Polizisten bei Geiselnamen oder Amokläufen nur das Gefahrengebiet ab und warteten auf Spezialkräfte – in Deutschland gibt es etwa 1500  SEK-Angehörige, in Hamburg kaum 70.

Weiterlesen

Idioten-Test für Rotlicht-Fahrer

Logo-MopoJoachim Lenders, erster stellvertretender Bundesvorsitzender und Hamburg-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert härtere Strafen für Rotlicht-Sünder. Wie Alkoholsünder sollen Sie im Extremfall zum Idioten-Test“!

Lenders sagt: „Wer mehrmals über eine Ampel fährt, die länger als eine Sekunde rot zeigt, muss im Rahmen der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) getestet werden.“

Laut dem Polizeiexperten würden nämlich erhebliche Zweifel bestehen, ob so ein Autofahrer charakterlich geeignet ist, überhaupt ein Fahrzeug zu führen. Bisher werden diese teuren und aufwendigen Tests meist nur bei Autofahrern angeordnet, die betrunken oder unter Drogen stehend erwischt werden.

In der Regel erfolgt dann ein längeres Fahrverbot. Und vor der Erlaubnis, sich erneut ans Steuer zu setzen, muss der gefürchtete Psychotest absolviert werden. Da geht es dann darum, sein meist aggressives Verhalten im Straßenverkehr zu hinterfragen und die Bereitschaft zu zeigen, künftig vorsichtiger zu fahren.  

„hart aber fair“ ARD vom 30.11.2015

Talksendung „hart aber fair“

Woher kommt der rechte Hass?

csm_Lenders_hartaberfair_bcb7fb0325

Vom Wutbürger zum Brandstifter – woher kommt der rechte Hass? Prügel gegen Fremde, Brandanschläge auf Flüchtlingsheime – Deutschland erlebt eine Welle rechter Gewalt. Werden da verunsicherte Bürger plötzlich zu Gewalttätern? Oder legen andere das Feuer – durch ihre Hassreden auf Markplätzen und im Internet? Der Landesvorsitzende und 1. stellvertretende Bundesvorsitzende Joachim Lenders warnte vor aufkommendem rechtsextremistischen Tendenzen in Teilen der Gesellschaft. Er erinnerte aber daran, dass Linksextremisten auch immer wieder zu Hass und Gewalt gegen Menschen aufriefen.

Zur Sendung „hart aber fair“