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Eintrittskarte Hagenbecks Tierpark zum Vorzugspreis

Eintrittskarte Hagenbecks Tierpark (ohne Aquarium)

Kinder 6-13 Jahre

Vorzugspreis 6,50€

Gültigkeit unbegrenzt

 

Anzahl begrenzt, first come first serve Prinzip, Abzuholen in der Geschäftsstelle oder Versand per Stafette

Eintrittskarte und DPolG-Ausweis sind am Eingang vorzuzeigen

 

Der Landesvorstand                                                                                                             Hamburg, 27.09.2018

 

Weihnachtsmärchen Rapunzel ab 8.10.2018

16.12.2018 / 13:30 Uhr

Preise: 6,- €* / 10,- € p. P.

(*Reihen 9-11 im Rang)

(inkl. Garderobe/Weihnachtstüte/Weihnachtsmann / Die Eintrittskarte gilt als Fahrkarte im HVV-Gesamtbereich)

 

Reserv./Verkauf ab 8.10.2018 in der Geschäftsstelle der DPolG

Tel: 25 40 26 – 0 oder dpolg@dpolg-hh.de

Die Ausgabe der Weihnachtsmärchen-Tüten, am Ende der Aufführung, erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Debeka und der HUK!

Der Landesvorstand                                                                                                             Hamburg, 24.09.2018

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Kooperation mit 5.11

Angebot für Mitglieder der

Deutschen Polizeigewerkschaft Hamburg

 Die DPolG Hamburg hat eine Kooperationsvereinbarung mit 5.11 Tactical geschlossen und bietet ihren Mitgliedern (unter Vorlage des Mitgliedsausweises) ab sofort 10% auf alle Artikel.

Das Angebot ist gültig für den Store Brandshofer Deich 68, 20539 Hamburg

 

Der Landesvorstand                                                                                                 Hamburg, 24.09.2018

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Weihnachtsmärchen

Der Verkauf / die Reservierung der Karten

startet am 8. Oktober 2018

 

                                                                                                                                                                         Hamburg, 15.08.2018

DPolG fordert: „Klotzen statt kleckern!“

Für das Polizeiausbildungszentrum (PAZ) gibt’s

nur eine akzeptable Lösung – Abriss und Neubau!

„Klein, grau, hässlich und marode!“ Richtig, wir sprechen vom PAZ! Das

Polizeiausbildungszentrum am Braamkamp als ein „in die Jahre gekommenes

Gebäude“ zu bezeichnen, ist blanker Euphemismus und die verniedlichende

Zustandsbeschreibung einer Immobilie, deren Zukunft nur die Abrissbirne sein

kann. Jeder Euro der heute in das PAZ „gesteckt“ wird, ist eine vermeidbare

Investition in ein Abschreibungsobjekt.

Die begrüßenswerte und überfällige Einstellungsoffensive zeigt nun überdeutlich, dass die

Raumressourcen vorne und hinten nicht reichen. Die Arbeitsbedingungen für unseren

Polizeinachwuchs und das Lehrpersonal an der Akademie der Polizei haben mit einer

modernen Großstadtpolizei und einer zukunftsgewandten, bürgerorientierten Aus- und

Fortbildung nichts zu tun. Die auf der Liegenschaft verteilten Dusch- und

Umkleidecontainer illustrieren eindrucksvoll den verwalteten Mangel! Die Aufstockung des

Polizeitrainingszentrums (PTZ) um drei Etagen (geplante Fertigstellung: 2020) löst ein

Problem, viele andere bleiben!

Die DPolG Hamburg fordert Hamburgs Ersten Bürgermeister, Dr. Peter

Tschentscher, und Innensenator Andy Grote auf, ein klares Bekenntnis für die

Polizei abzugeben und dafür zu sorgen, dass unsere Kolleginnen und Kollegen die

Rahmenbedingungen bekommen, die sie verdienen und eine optimale

Polizeiausbildung ermöglichen! Das PAZ gehört endgültig ins Polizeimuseum und

zwar in die Abteilung „Weißt-Du-noch…, damals?“

 

Der Landesvorstand                                                                                                 Hamburg, 15.08.2018

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Einsatzbetreuung im Miniatur Wunderland!

Die Einsatzbegleitung der DPolG wird jetzt auch im Miniatur Wunderland gezeigt. In der Hamburg Ausstellung am Stadion erhalten die dort eingesetzten Kolleginnen und Kollegen eine Dauerbetreuung.
DPolG – deinetwegen!

DPolG: Polizeivollzug entlasten – AiP-Einstellungen forcieren!

Am heutigen Tag verkündete Innensenator Andy Grote (SPD) im Rahmen einer Pressekonferenz, dass sukzessive 100 Angestellte im Polizeidienst (AiP) bis 2020 zusätzlich eingestellt werden sollen. Davon die ersten 40 bis 2019. Ihre Aufgaben würden unter anderem in der Geschwindigkeitsüberwachung in 30er-Zonen, Ahndung ausgewählter Verstöße im fließenden Verkehr und in der Übernahme von Aufgaben des früheren Bezirklichen Ordnungsdienstes liegen.

Herr Senator, die DPolG Hamburg hat in der Vergangenheit bereits mehrfach darauf hingewiesen und gefordert, den Polizeivollzug nachhaltig zu entlasten und gleichermaßen die Perspektiven für AiP auszubauen. Derzeit sind, insbesondere im Bereich des Objektschutzes, bewiesenermaßen, noch erhebliche Defizite. Diese werden regelmäßig durch die Kolleginnen und Kollegen des Polizeivollzuges ausgeglichen, die dann für andere Aufgaben nicht zur Verfügung stehen.

Fakt ist, dass aus den vergangenen Einstellungsterminen seit dem 01. Januar 2017 erst einmal die Zielzahl von 28 AiP pro Klasse erreicht wurde. Darüber hinaus haben sich immer wiederAiP im Rahmen von Auswahlverfahren durchgesetzt und die LBP 9 verlassen.

Aus der Pressemitteilung der Innenbehörde ging kein klares Bekenntnis hervor, dass die Aufstockung des Objektschutzes priorisiert bedient wird. Herr Senator, wie können sie sicher sein, dass das derzeitige Personal in der LBP 9 bereits auskömmlich ist?

Damit die Polizei allen Bedürfnissen gerecht werden kann, der Entlastung des Polizeivollzuges, der längst überfälligen beruflichen Weiterentwicklung für AiP, müssen auch die Voraussetzung hierfür geschaffen werden:

· Regelmäßige, jährliche Einstellungen von AiP, in 2019 vier (!) Klassen

· Entfristung aller bestehenden Zeitverträge

· Ab sofort unbefristete Einstellungen

Um dieses Problem auch langfristig – strukturiert – in den Griff zu bekommen, ist es aus Sicht der DPolG Hamburg unbedingt notwendig, festzustellen, wie viel Personal die LBP 9 tatsächlich zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigt.

Wir werden weiter berichten.

Der Landesvorstand                                                                                                 Hamburg, 12.07.2018

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Nachwuchsgewinnung

Die Akademie bittet um Mithilfe

Zusammen mit Herrn Prof. Dr. Wim Nettelnstroth von der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin hat die AK 02 (Einstellungsstelle) ein Forschungsprojekt gestartet, das es in der deutschen Polizeigeschichte in dieser Form noch nie gab.

Die Akademie möchte in den nächsten Wochen Kolleginnen und Kollegen befragen, was eine erfolgreiche Polizistin bzw. einen erfolgreichen Polizisten ausmacht und worauf es im Beruf (Anforderungsprofil) ankommt.

Ziel der Befragung soll sein, ob es modernere Einstellungstests gibt, mit denen die AK dieses bereits frühzeitig herausfinden kann?

Hierzu sollen in Kürze über 1000 Kolleginnen und Kollegen persönlich angeschrieben werden, die sich noch in der Ausbildung des LA I und LA II befinden sowie junge Nachwuchskräfte im Polizeivollzug. Die Studie wird anonymisiert durchgeführt und soll durch verschiedene Tests und einen Fragebogen helfen, das optimale Verfahren zu finden.

Der Test wird einen Tag in Anspruch nehmen und als Dienstzeit abgerechnet.

Die DPolG Hamburg unterstützt dieses Verfahren und bittet die angeschriebenen Kolleginnen und Kollegen darum, sich zahlreich an dem Test zu beteiligen.

Es geht um die Zukunft unserer Polizei und die Ergebnisse der Studie können helfen, die Einstellungstests an der Akademie zu verbessern, damit wir auch in Zukunft die richtigen Nachwuchskräfte für die Polizei Hamburg auswählen.

Der Landesvorstand                                                                                                 Hamburg, 02.07.2018

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