Haushaltssparen auf dem Rücken der Polizei
deutlich gemacht, dass zentrale Fragen zur Beförderungsrunde 2025 und 2026 weiterhin
ungeklärt sind. Genau diese Unklarheit bestätigt, was wir als DPolG Hamburg bereits nach
der Personalversammlung im November 2025 klar ausgesprochen haben.
der Kolleginnen und Kollegen hinweg umgesetzt.
Ausschreibungen umgegangen? Was passiert 2026? Welche Prädikate werden realistisch
berücksichtigt? Das diese Fragen überhaupt gestellt werden müssen, zeigt das eigentliche
Problem. Die Dienststelle lässt die Beschäftigten im Dunkeln stehen.
Verzögerungen um mehrere Monate sind ein Schlag gegen Motivation, Perspektive und
Wertschätzung unserer Kolleginnen und Kollegen. Gespart wird dort, wo es am
einfachsten ist und am wenigsten angebracht. Bei denen, die rund um die Uhr für die
Sicherheit dieser Stadt einstehen.
Beförderung der eigenen Polizei. Das ist ein fatales Signal für die innere Sicherheit. Die
Folgen sind absehbar. Motivationsverlust in einer Organisation, die ohnehin dauerhaft an
der Belastungsgrenze arbeitet. Das nun der Personalrat Antworten zu Zeitplänen,
Rechtsfragen und Auswahlverfahren einfordert, zeigt klar, die Linie der Dienststelle
überzeugt weder fachlich noch rechtlich.
transparenten und rechtskonformen Beförderungspraxis. Keine Verzögerungen, keine
künstliche Verengung von Prädikaten und keine weiteren Belastungen durch
Haushaltslücken, die die Kolleginnen und Kollegen nicht verursacht haben.

